Max Verstappen kann trotz des verpassten Titels weiterhin auf eine starke Saison 2025 verweisen. Mit seinem Sieg im letzten Rennen des Jahres in Abu Dhabi zog der Niederländer in der Rangliste für die meisten Saisonsiege mit
Lewis Hamilton auf Platz zwei gleich — doch wie Hamilton in zwei Fällen verpasste auch er am Jahresende die Krönung zum Weltmeister.
2016 unterlag der siebenfache Weltmeister im Titelkampf seinem Teamkollegen Nico Rosberg, obwohl er acht Siege errungen hatte; der Deutsche trat unmittelbar danach aus der Formel 1 zurück.
2021 verpasste Hamilton den Titel erneut, diesmal an Verstappen, obwohl er zehn Siege einfuhr — er fiel dem inzwischen berüchtigten Abu-Dhabi-Finale zum Opfer, das maßgeblich durch die Entscheidungen des damaligen Renndirektors Michael Masi beeinflusst wurde.
Diese irre Statistik bestätigt Verstappens Dominanz in der Ground-Effect-Ära
Auch wenn er den Titel diesmal nicht geholt hat, unterstreichen Verstappens Statistiken der vergangenen vier Jahre seine vollständige Überlegenheit über das Feld. In der Ground-Effect-Ära hat er allein mehr Podestplätze erzielt als jedes andere Team, wenn man die Resultate beider Fahrer zusammenzählt.
In diesem technischen Vierjahreszyklus sammelte der Niederländer 66 Podestplätze — drei mehr als McLaren, acht mehr als Ferrari und 20 mehr als Mercedes, das als einziges Topteam einen deutlichen Rückgang im Vergleich zu seinem Höhepunkt 2014–2021 verzeichnete.
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