Newey macht trotz Motorproblemen eine gewagte Aussage über den AMR26

16:00, 05 Mär
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Mitten in den anhaltenden Problemen, die das Aston‑Martin‑Team plagen, zeigte sich Adrian Newey zuversichtlich, dass das AMR26‑Chassis das Potenzial hat, das fünftschnellste im Feld zu sein.
„Ich würde sagen, wir sind vielleicht das fünftbeste Team …“
- Adrian Newey 
Der Teamchef von Aston Martin, der mit GPblog über die Probleme sprach, auf die das Team aus Silverstone bei der Entwicklung des AMR26 gestoßen ist, gab sich optimistisch. Er erläuterte, dass das Chassis trotz der Motorvibrationen, die das Team plagen, sehr solide wirkt.
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„Ich schaue mir unser Paket an und habe nicht das Gefühl, dass wir irgendetwas Entscheidendes verpasst haben. Daher glaube ich, dass das Auto ein enormes, gewaltiges Entwicklungspotenzial in sich trägt“, begann Newey.
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Adrian Newey - Foto: Race Pictures
Um seine Aussage zu untermauern, hob Newey den aggressiven Entwicklungsplan hervor, den das Team verfolgt, und merkte an, dass der AMR26 derzeit knapp hinter den Taktgebern im Feld liegt.
„Es wird ein paar Rennen dauern, bis wir dieses Potenzial vollständig ausschöpfen. Wir haben einen ziemlich aggressiven Entwicklungsplan am Laufen. Deshalb kann man fairerweise sagen, dass wir hier in Melbourne ein bisschen hinter den Spitzenreitern liegen“, fügte er hinzu.
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Der 67‑Jährige schloss, indem er seine Überzeugung unterstrich, dass sein Team das fünftschnellste ist – mit dem Potenzial, im Laufe der Saison zeitweise an der Spitze zu stehen.
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Fernando Alonso im AMR26 - Foto: Race Pictures
„Ich würde sagen, wir sind vielleicht das fünftbeste Team, also sozusagen potenzielle Q3‑Teilnehmer auf der Chassis-Seite – offensichtlich nicht da, wo wir sein wollen, aber mit dem Potenzial, im Verlauf der Saison vorne mitzufahren“, schloss Newey.
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Aston Martins Start in die Saison 2026 erlitt einen herben Rückschlag, nachdem Probleme mit der Antriebseinheit zutage traten. Newey selbst schilderte das Ausmaß der Vibrationen, die das Team beim Motor festgestellt hat—ein Problem, das seiner Einschätzung nach den Fahrern auf die Nerven gehen könnte—und äußerte zudem Zweifel daran, ob das Team den Großen Preis von Australien beenden würde.

Strolls schonungslose Einschätzung von Aston Martins Problemen

Zuvor hatte Lance Stroll die Schwierigkeiten der AMR26-Maschine schonungslos offengelegt. Im Gespräch mit den Medien beschrieb der kanadische Fahrer die Probleme in recht deutlichen Worten.
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Stroll zeigte sich jedoch weiterhin optimistisch, was die Möglichkeit betrifft, dass das Team seine Probleme in den Griff bekommt.
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