Ferrari-Teamchef Frédéric Vasseur lobte Oliver Bearmans herausragende Leistung beim Großen Preis von Mexiko. „Er hat alles zusammengebracht. Er hat null Fehler gemacht und es zahlt sich aus.“
- Frédéric VasseurDer junge Haas-Pilot erhielt großes Lob vom Franzosen, der nach dem Rennen gegenüber den Medien sagte: „Zwischendurch dachte ich sogar an ein Podium für ihn. Er hat es sehr gut gemacht. Aber wenn man sich den Saisonbeginn anschaut, macht er es durchweg gut.“
Vasseur wies darauf hin, dass Bearman diesmal, mit einem nahezu fehlerfreien Wochenende, das absolute Maximum aus dem Potenzial des Autos herausgeholt hat.
„Oft hatte er am Wochenende ein kleines Problem, entweder im Qualifying oder im Rennen, und dieses Wochenende hat er alles zusammengebracht. Er hat null Fehler gemacht und es zahlt sich aus. Es ist auch gut für das Team, zwei Autos in den Punkten zu haben.“
Wie Ocon Bearmans beeindruckendes Ergebnis in Mexiko leise mitgeprägt hat
In der Mittelphase des Rennens, als sich die Strategien vor der zweiten Boxenstopp-Runde herauskristallisierten, steckte Oscar Piastri hinter dem Franzosen fest und konnte mehrere Runden lang keinen Angriff setzen. Die Verzögerung kostete ihn einige entscheidende Sekunden – ein Vorsprung, der sich später als ausschlaggebend dafür erwies, dass Bearman bis zur Zielflagge vorn bleiben konnte.
Ocon fuhr selbst ebenfalls ein starkes Rennen, trotz der Zeit, die er hinter Yuki Tsunoda verlor. Er überquerte die Linie auf Platz neun und half Haas, Mexiko mit einem Doppelpunkt-Gewinn zu verlassen – ein wichtiger Schub im Kampf um Platz sechs in der Konstrukteurs-WM, wo das Team nun mit deutlich geringerem Rückstand hinter Racing Bulls und Aston Martin liegt.
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