Lewis Hamilton hat die Entscheidungsfindung bei Ferrari nachdrücklich verteidigt. Zudem teilte Laurent Mekies eine nüchterne Realität über Red Bulls 2026-Projekt, und Lando Norris lässt etwas titelgewinnendes Kleingeld springen. Es gab eine deutliche Verteidigung von Lewis Hamilton trotz Ferraris katastrophaler Saison 2025.
Zuvor hatte Teamchef Frederic Vasseur offengelegt, dass das Team die aerodynamische Entwicklung des SF-25 bereits im April eingestellt habe, um den Fokus stark auf das 2026er Auto zu legen.
„Ich denke, es war die richtige Entscheidung, insbesondere angesichts unserer Ausgangslage mit dem Auto; wir haben nicht wirklich um eine Meisterschaft gekämpft. Das bedeutete nur, dass es schwieriger war, die Performance zu halten, die wir zu Beginn des Jahres hatten,“ erklärte der siebenfache Weltmeister.
Lewis Hamilton verpasste erstmals in seiner Karriere einen Grand-Prix-Sieg und ein Grand-Prix-Podium – Foto: Race Pictures
Laurent Mekies hat eingeräumt, dass das 2026-Projekt für
Red Bull Racing eine „titanische“ Herausforderung sein könnte.
2025 gelang dem österreichischen Team eine beeindruckende Wende, die Max Verstappen wieder ins Titelrennen brachte. Allerdings könnte die Verzögerung, den vollständigen Fokus auf das 2026er Reglement zu legen, die Performance in der nächsten Saison beeinträchtigen.
„Wir haben Zeit bei der Entwicklung für 2026 verloren, aber im Gegenzug Vertrauen und Gewissheit gewonnen. Nächstes Jahr ist die Herausforderung titanisch. Wir wissen, dass wir am Anfang kämpfen müssen; es wäre naiv, das zu verneinen,“ erklärte der Franzose.
Lando Norris hat nach dem Gewinn seiner ersten Weltmeisterschaft in der vergangenen Woche ausgiebig gefeiert.
Der frisch gekrönte Champion war in mehreren viralen Videos in den sozialen Medien zu sehen, wie er in Abu Dhabi feierte, nachdem er den Titel mit zwei Punkten Vorsprung auf Max Verstappen gewonnen hatte.
Doch das wohlverdiente Feiern hatte seinen Preis: Norris und seine Gruppe zogen den Abend über durch mehrere Hotspots in Abu Dhabi und häuften laut The Sun eine Rechnung von rund 114.000 € (etwa 100.000 £) an.
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