Ferrari wird dazu aufgefordert, Hamilton durch einen „günstigeren“ beeindruckenden Rookie zu ersetzen

20:01, 14 Nov 2025
Aktualisiert: 11:47, 15 Nov 2025
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Ralf Schumacher behauptet, Ferrari-Präsident John Elkann könne die Amtszeit von Lewis Hamilton im Team nicht mehr „rechtfertigen“ und fragt sich, ob das Team über einen Ersatz durch Haas-F1-Talent Oliver Bearman nachdenkt.
„Und dann sehe ich einen jungen Bearman, der mit dem Haas Wunder vollbringt. Er kostet nur einen Bruchteil dessen, was Hamilton verdient.“
- Ralf Schumacher.
Foto: Race Pictures
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Tatsächlich glaubt Schumacher nicht, dass Hamilton der Aufgabe gewachsen war, während Bearman hingegen die Erwartungen übertrifft.
„Abgesehen davon, dass er viele Fehler macht, ist seine Geschwindigkeit nur okay, aber nicht besser“, sagte Schumacher im Backstage Boxengasse Podcast.
„Und dann sehe ich einen jungen Bearman, der mit dem Haas Wunder vollbringt. Er kostet nur einen Bruchteil dessen, was Hamilton verdient.”
„Ich weiß nicht genau, wie viel, aber es ist von hohen zweistelligen Beträgen die Rede, weit über 60 Millionen pro Jahr“, fügte Schumacher hinzu.
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Schumacher fuhr fort: „Ich glaube, Elkann kann das nicht mehr rechtfertigen. Es war seine Entscheidung, über den bestehenden Vertrag hinauszugehen.“
„Ich frage mich, ob Ferrari sagt: ‚Das ist jetzt seit einem Jahr so, Hamilton ist im Grunde stehengeblieben‘,“ wunderte sich Schumacher.
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Foto: Race Pictures
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„Er ist zwar ein bisschen näher herangekommen, aber wir geben das Geld lieber anders aus.”
„Wir holen lieber Bearman: einen jungen, frischen Fahrer, der die Marke voranbringt und mit dem wir in Richtung der künftigen Reglements etwas aufbauen können.”
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„Das könnte natürlich passieren. Ich bin gespannt, es bleibt spannend“, schloss Schumacher.

Steiner bezeichnet Elkan’s Worte als schlechtes Führungsverhalten

Der ehemalige F1-Teamchef hält die öffentliche Natur der Aussage für unangebracht und meint, solche Angelegenheiten sollten besser hinter verschlossenen Türen geklärt werden. Der Italo-Amerikaner deutete außerdem an, dass die Kritik an Charles Leclerc fehl am Platz sei, während die an Hamilton gerechtfertigt sein könnte, und fragte sich, warum Teamchef Frédéric Vasseurs Name nicht genannt wurde. Steiners vollständige Aussagen können Sie hier lesen.
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