Wie immer werfen wir einen Blick auf die beiden wichtigsten Formel-1-News vom Mittwoch, 4. Februar.
Verstappen äußert sich zu seinen Plänen nach der Formel-1-Karriere
Während sich die Saison 2026 nähert, bleibt der vierfache Weltmeister fest bei Red Bull verankert, wo das Team ein neues Kapitel aufschlägt, indem es in Zusammenarbeit mit Ford eigene Antriebe produziert. Mit inzwischen 28 Jahren steht der niederländische Fahrer vor seinem vierten großen Reglementwechsel in der Formel 1 – ein Meilenstein, der ihn zu den erfahrensten und erfolgreichsten Fahrern im Feld zählen lässt.
Abseits seiner Verpflichtungen in der F1 ist Verstappen zunehmend im GT-Rennsport aktiv und leitet einen GT3-Betrieb, der in mehreren Meisterschaften der GT World Challenge an den Start geht. Zudem hat er Interesse bekundet, die 24 Stunden vom Nürburgring in seinen Rennlebenslauf aufzunehmen.
Mit Blick in die Zukunft hat Verstappen seine langfristigen Ambitionen klar formuliert. Obwohl sein Profil in der F1 weiter wächst, hat er die Idee verworfen, nach dem Ende seiner aktiven Karriere in eine Managementrolle zu wechseln, und will stattdessen seinen Fokus in der Zeit nach der F1 auf den Sportwagen-Rennsport richten.
Foto: Red Bull Content Pool
Christian Horner äußert deutliche Ansichten über „betrügende“ F1-Teams
Bei seinem ersten öffentlichen Auftritt seit seinem Abschied von Red Bull im vergangenen Sommer ging der britische Manager auch auf eines der Hauptthemen vor der Saison 2026 ein – die Motoren-Ausnahmeregel, in die sowohl Mercedes als auch Red Bull Powertrains involviert waren.
„Die F1 dreht sich darum, Grenzen auszuloten; es geht darum, wie man Vorschriften interpretiert – das war schon immer so und wird immer so sein. Teams, die am konservativsten sind, stehen nie an der Spitze des Feldes. Man muss die Grenzen verschieben. Einige der klügsten Ingenieure der Welt werden sich diese Reglements ansehen und denken: ‚Okay, wie kann ich die Performance maximieren?‘“