Angesichts wachsender Sorgen über Unruhen im Nahen Osten und der Bestätigung von Alexandra Saint Mleux, dass sie Charles Leclerc geheiratet hat, sind hier die Top-Meldungen des Tages aus der Formel 1. Nach dem ersten Angriff Irans auf Bahrain schlossen die Behörden den Luftraum des Landes, wodurch Flüge in weiten Teilen der Region faktisch zum Erliegen kamen. Mercedes, McLaren und Pirelli arbeiten nun zusammen, um jede verfügbare Option auszuloten, ihr Personal nach Hause zu bringen oder sicherzustellen, dass sie weiter zum Großen Preis von Australien reisen können. Allerdings ist — ähnlich wie für die vielen derzeit gestrandeten Touristen — eine Ausreise aus dem Land vorerst unmöglich.
Quellen mit Einblick in die Lage betonen, dass die sichere Rückführung der Teammitglieder oberste Priorität hat. Die überprüften Notfallpläne werden jedoch bewusst aus Sicherheitsgründen unter Verschluss gehalten.
Gleichzeitig ist allen drei Organisationen bewusst, dass die Unterstützung der Formel-1-Teams und -Fahrer bei der Ausreise derzeit nicht zu den vorrangigen Aufgaben der lokalen Behörden zählt.
Am Wochenende wurde das Internet mit Bildern und Clips des monegassischen Stars und seiner langjährigen Partnerin überschwemmt, wie sie in einem
Ferrari 250 Testa Rossa durch Monaco cruisten — was sofort Spekulationen anfachte, dass in dem Fürstentum die Hochzeitsglocken geläutet hätten.
Was zunächst wie bloße Spekulation wirkte, hat seitdem spürbar an Fahrt aufgenommen. Eine subtile, aber aussagekräftige Änderung auf Instagram — die Partnerin des Ferrari-Piloten aktualisierte ihren Namen zu Alexandra Leclerc — bestätigt die Trauung praktisch, auch wenn eine offizielle Ankündigung bislang aussteht.
Das Paar zeigte sich erstmals öffentlich am Wochenende des Großen Preises von Monaco im Mai 2023, als Alexandra während der gesamten Veranstaltung mehrfach an Leclercs Seite gesehen wurde. Seitdem waren sie regelmäßig im Fahrerlager anzutreffen und entwickelten sich zu einem der bekanntesten und beliebtesten Paare in der Formel-1-Szene.
Charles Leclerc und Alexandra Saint Mleux