Der frühere Manager von Michael Schumacher, Willi Weber, wurde Berichten zufolge in seiner eigenen Villa in Stuttgart ausgeraubt und verletzt.
„Ich habe ein blaues Auge, die Polizei ist hier und spricht mit mir. Mir geht’s besch***en. Ich bin völlig unter Schock,“ sagte Weber der BILD.
Nach Angaben der Polizei ereignete sich der unangenehme Vorfall am vergangenen Dienstag, als drei Täter zwischen 7:00 und 8:50 Uhr in seine Villa einbrachen. Weber und weitere im Haus anwesende Personen wurden gefesselt und körperlich angegriffen.
Einer der Anwesenden konnte sich laut BILD eine Stunde nach dem Überfall befreien und die Polizei rufen, allerdings konnten die drei Täter bislang nicht identifiziert werden.
Täter erbeuten reiche Beute aus Webers Villa
„Sie bedrohten das Paar mit Waffen und fesselten die beiden sowie eine weitere anwesende Person,“ teilte ein Sprecher der BBC mit.
Die Diebe machten Beute im Wert von mehreren Hunderttausend Euro in Form von Bargeld und Schmuck, nachdem sie mehrere Safes in Webers riesiger, vierstöckiger Villa mit 16 Zimmern aufgebrochen hatten.
Laut Behörden trugen die Räuber Sturmhauben und dunkle Kleidung; einer hatte orangefarbene Schuhe, ein anderer wurde als mit auffälligem Bauch beschrieben.
Weber war neben dem Schock des Angriffs körperlich ohnehin nicht in bester Verfassung: Der 83-Jährige hatte 2022 nach einem Krankenhausaufenthalt wegen einer schweren Infektion fast 25 kg verloren und zwei Jahre zuvor einen Herzinfarkt erlitten.
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