Ralf Schumacher hat eine beunruhigende Prognose für Lewis Hamilton vor der Saison 2026 abgegeben. „...hinter den Kulissen hört man, dass er Simulatoren nicht mag.“
- Ralf Schumacher Trotz der umfassenden Regeländerungen, die eine neue Ära der Formel 1 einläuten sollen, glaubt der 50-Jährige, dass Hamilton 2026 kaum Erleichterung finden wird. Schumacher erwartet, dass der siebenfache Weltmeister weiter zu kämpfen hat, und verweist dabei auf Bedenken bezüglich seiner Haltung zur Simulatorarbeit.
„Wintertests hätten früher geholfen. Aber hinter den Kulissen hört man, dass er Simulatoren nicht mag und immer noch diesem alten Fahrgefühl nachspürt. Das sagt mir, es ist nicht nur das Alter, sondern auch ein mentales Thema. Er ist nicht mehr bereit, sich zu öffnen,“ sagte Schumacher bei Sport1.
Der ehemalige Williams-Pilot führte fort, dass er nicht erwarte, dass die Regeln für 2026 dem Briten entgegenkommen, und betonte, dass dieser in seiner Karriere weniger „getüftelt“ habe.
Lewis Hamilton beim Großen Preis von Katar 2025 - Foto: Race Pictures
„Hamilton war nie ein großer Setup-Tüftler. Das war schon aus seinen Formel-3-Tagen bekannt. Toto Wolff sagte bei Mercedes immer: Die Fahrer fahren, das Team macht das Setup. Das ändert man nicht über Nacht. Das ist eine Schwäche,“ fügte er hinzu.
Die Formel-1-Saison 2026 wird eine der größten Umwälzungen erleben, die der Sport je gesehen hat, mit Veränderungen am Chassis und an den Motoren.
Schumacher seziert seine größte Enttäuschung über Hamilton
Der ehemalige F1-Pilot betonte, er habe erwartet, dass Hamilton trotz der Herausforderungen Widerstandskraft zeigt.
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