Der Red‑Bull‑Teamchef legt dar, wo der RB22 Ferrari und Mercedes unterlegen ist

14:01, 14 Feb
Aktualisiert: 18:25, 14 Feb
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Red Bulls Technischer Direktor Pierre Wachè versuchte, die Bereiche zu analysieren, in denen er glaubt, dass die Konkurrenz derzeit dem RB22 überlegen ist.
„Auch die Endgeschwindigkeit auf den Geraden ist bei Ferrari und Mercedes interessant, insbesondere mit dem neuen Kraftstoff.“
- Pierre Wachè
Am letzten Testtag in Bahrain wehrte sich der Franzose gegen die Äußerungen von Toto Wolff, nachdem der Mercedes-Teamchef den RB22 als aktuellen Maßstab bezeichnet hatte, und argumentierte stattdessen, dass der neue Wagen von Max Verstappen und Isack Hadjar nicht der Referenzpunkt sei, als der er von vielen dargestellt werde — und sieht Mercedes, Ferrari und McLaren in dieser Phase vorne.
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Auf die Frage, wo der RB22 im Vergleich zu diesen Autos seiner Meinung nach zurückfällt, sagte Wachè unter anderem gegenüber GPblog: „Es ist schwierig zu sagen. Ich denke, bei diesen neuen Traktionsphasen sind sie eindeutig sehr stark. Auch die Endgeschwindigkeit auf den Geraden ist bei Ferrari und Mercedes interessant, insbesondere mit dem neuen Kraftstoff."
„Das Problem ist, dass die Beurteilung der Performance schwierig ist, bis wir im Qualifying in Melbourne auf exakt demselben Kraftstoffstand sind. Wir sehen ganz klar einige Schwächen an unserem Auto und ordnen sie den Rückmeldungen von Max und Isack zu, basierend darauf, wo wir diese Zeit gegenüber den anderen verlieren — deshalb sage ich das. Traktion, langsame und mittelschnelle Kurven, das war schon letztes Jahr nicht unsere Stärke. Sie sind stärker als wir.“
Max Verstappen – Anzahl der Runden während der Testwoche in Bahrain
Foto: Race Pictures

Verstappen reagiert auf Red Bulls erste Woche der F1-Wintertests in Bahrain

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Red Bull hinterließ am ersten Tag auf dem Bahrain International Circuit einen starken Eindruck, wobei Verstappen über die beiden Sitzungen hinweg 136 Runden drehte.
Der folgende Tag erwies sich jedoch als herausfordernder, da mehrere Probleme ihr Programm störten. Der Niederländer blieb zwar optimistisch, wollte aber weitere Fortschritte sehen, wenn die Tests vom 18. bis 20. Februar fortgesetzt werden.
Der Niederländer schilderte seine Sicht darauf, wo Red Bull nach der ersten Phase der Wintertests in Bahrain steht. Lesen Sie hier die vollständige Geschichte.
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