Aston Martins Titelsponsor und globaler F1-Partner steht wegen des US-Iran-Konflikts nun in der Kritik

15:15, 02 Mär
Aktualisiert: 17:22, 02 Mär
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Der Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran wirkt sich weiterhin auch auf die Welt der Formel 1 aus. Eine Raffinerie des Titelsponsors von Aston Martin, Aramco, stand in Flammen, der Brand ist nun unter Kontrolle.
Das vom BBC verifizierte Video zeigt, wie die von Aramco betriebene Ölraffinerie im Zuge des US‑Iran-Konflikts im Nahen Osten brennt.
Aramco ist Titelsponsor und Treibstoffpartner von Aston Martin und außerdem einer der globalen Partner der Formel 1.
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Saudi-Arabien wurde unter anderem als Vergeltung ins Visier genommen, nachdem die Vereinigten Staaten und Israel Angriffe in verschiedenen iranischen Städten durchgeführt hatten.

Saudi-Arabien reagiert

Der Brand ist nun unter Kontrolle, berichteten die saudischen Behörden. In einer von der Saudi Press Agency verbreiteten Mitteilung heißt es, die Raffinerie habe „geringfügige Schäden durch herabfallende Trümmer“ erlitten, es habe jedoch keine Verletzten oder Todesopfer gegeben.
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