George Russell ist mittlerweile zur heißesten F1-Ware geworden, seit der F1-Weltmeister Max Verstappen seinen Verbleib bei Red Bull bis 2026 bestätigt hat. Obwohl der Brite noch keinen Vertrag für 2026 unterschrieben hat, haben zwei andere Teams Interesse an dem Mercedes-Fahrer gezeigt. Vor dem Großen Preis von Ungarn bekräftigte Max Verstappen sein Engagement für Red Bull Racing, aber nur für 2026. Dies eröffnete Russell die Möglichkeit, endlich Klarheit über seine Zukunft zu erhalten.
Dies ist jedoch möglicherweise nicht auf die für den Briten erwartete Weise geschehen, da sich der Mercedes-Teamchef Toto Wolff davor hütete, eine klare Aussage über die Dauer des Vertrages zu machen, den der britische Fahrer angeboten bekommen würde.
George Russell fährt den Mercedes W16
Aston Martin und Cadillac klopfen an Russells Tür
Laut Sky Sports hat das Team, das derzeit Fernando Alonso und Lance Stroll einsetzt, Russell kontaktiert, um sich über seine Situation und seine F1-Zukunft zu informieren.
Der britische Sportsender berichtet auch, dass die von General Motors unterstützten Neulinge, Cadillac, ebenfalls Kontakt mit dem Briten aufgenommen haben.
Daher müssen sowohl Aston Martin als auch Cadillac woanders suchen, sollten sie sich auf den zukünftigen Ruhestand von Fernando Alonso vorbereiten wollen und letztere ihre Fahrerbesetzung vervollständigen wollen.