Ehemaliger FIA-Rennkommissar weist auf frühe Installationsprobleme bei der Mercedes-Antriebseinheit für '26 hin

15:01, 18 Jan
Aktualisiert: 15:01, 19 Jan
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Der frühere FIA-Steward Johnny Herbert hat Gerüchte über anfängliche Kinderkrankheiten mit dem Mercedes-Antrieb für 2026 berichtet.
In einem Gespräch mit einer Wettseite behauptete der frühere britische Fahrer, er habe gehört, dass Mercedes bei den ersten Einbauten der Antriebseinheit ins Auto auf Probleme gestoßen sei und der Motor angeblich nicht gestartet habe.
Herberts Aussagen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem die Antriebseinheit des Teams aus Brackley bereits unter intensiver Beobachtung steht, nachdem in den vergangenen Wochen ein angeblicher Kompressions-Trick aufgetaucht ist und für den 22. Januar ein Treffen zwischen der FIA und den Teams angesetzt wurde.
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Ein FIA-Sprecher teilte GPblog mit, dass es sich um ein „übliches Treffen“ handelt, das vor jeder Reglementänderung stattfindet, wobei die 2026er Fahrzeuge am 26. Januar in Barcelona ihr offizielles Debüt auf der Strecke geben sollen – der erste von drei Tests bis zum Saisonauftakt in Australien.
Foto: Race Pictures
Foto: Race Pictures

Mercedes stellt Anfrage für Verstappen

Der Mercedes-Benz-CEO Ola Källenius und Mercedes-F1-Teamchef Toto Wolff haben sich offiziell an die Organisatoren der Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS) gewandt, um ein Langstreckenrennen verlegen zu lassen, damit Max Verstappen teilnehmen kann.
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Der deutsche Hersteller unterstützt Verstappens Anliegen aktiv und drängt darauf, den NLS-Saisonauftakt am 14. März zu verschieben, da er derzeit mit dem Großen Preis von China der Formel 1 kollidiert.
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