Red Bull Racing und die Racing Bulls werden ihre 2026er Autos in den USA vorstellen – als Hommage an Technikpartner Ford. Diese Kooperation untermauert das Engagement der Marke in der Formel 1 und ihren Status innerhalb des Sports auch als Hersteller. Am 15. Januar werden Red Bull und die Racing Bulls die Fahrzeuge präsentieren, die sie entwickelt und gebaut haben, um die umfassendste Regelreform in der Geschichte der F1 anzugehen. Dabei wird das gemeinsam mit Ford entwickelte Triebwerk vorgestellt, das Red Bulls Debüt als Motorenlieferant markiert. Das bedeutet, dass ab 2026 jedes Mal, wenn ein Red-Bull-Auto die Ziellinie überquert, es von einer Red Bull Ford Powertrains-Antriebseinheit angetrieben wird.
Mekies betont den „mutigen Schritt in die Zukunft“
Laurent Mekies, CEO und Teamchef von Oracle Red Bull Racing, sagte: „Der Start der Red Bull Ford Powertrains-Ära ist nicht nur ein mutiger Schritt in die Zukunft, sondern auch ein kraftvoller Ausdruck dessen, was möglich ist, wenn erstklassige Ingenieurskunst, Innovation und Leidenschaft zusammenkommen.“
„Die Energie, Präzision und das Ausmaß hinter diesem Projekt zu sehen, ist inspirierend. Es ist der Höhepunkt mehrerer Jahre der Zusammenarbeit zwischen zwei großen Namen im Motorsport. Wir sind unglaublich begeistert, dieses neue Kapitel zu beginnen – angetrieben von derselben Entschlossenheit und Exzellenz, die sowohl Ford als auch Red Bull auszeichnen.“
Laurent Mekies, CEO und Teamchef von Red Bull Racing. Foto: RacePictures
Ford: „Es geht um mehr als nur Racing“
Jim Farley, Präsident und CEO der Ford Motor Company, sagte: „Seit wir unsere Rückkehr in die F1 mit Red Bull angekündigt haben, arbeitet das Ford-Team Tag und Nacht, um für 2026 bereit zu sein.“
„Aber es geht um so viel mehr als nur um das Racing. Es geht darum, wie wir unsere Erkenntnisse aus der F1 nutzen, um unsere Autos und Trucks für unsere Kunden besser zu machen. Was wir gemeinsam mit Red Bull lernen werden, wird die Technologien der Zukunft prägen – und das begeistert mich an dieser Partnerschaft am meisten.“
Jim Farley, Präsident und CEO der Ford Motor Company. Foto: RacePictures.
Bayer: Ford und Red Bull teilen denselben Wettbewerbsgeist
Peter Bayer, CEO von Visa Cash App Racing Bulls, sagte: „Wir freuen uns unglaublich, Ford wieder in der Welt der Formel 1 willkommen zu heißen. Mit über 125 Jahren Tradition, Innovation und absoluter Leistungsorientierung verkörpert Ford denselben Wettbewerbsgeist, der unser Team antreibt.“
„Diese Partnerschaft vereint globale Marken, die eine Leidenschaft für Racing und den Anspruch, Grenzen zu verschieben, teilen.“
„Als Mitglied der Red-Bull-Familie und gemeinsam mit unseren Titelsponsoren Visa und Cash App sehen wir enorme Chancen, unsere Kräfte zu bündeln, eine neue Generation von Fans zu erreichen und die Zukunft von Performance und Mobilität auf globaler Bühne zu präsentieren. Diese neue Ära in Detroit, der Geburtsstätte von Ford, zu starten, macht es umso besonderer.“ schloss er.
Peter Bayer, CEO von Visa Cash App Racing Bulls. Foto: RacePictures.
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