Die Saison 2026 rückt schnell näher – und mit ihr die Launch-Events für die neuen Boliden der Teams.
In knapp einem Monat fällt offiziell der Startschuss in die Saison: Montmeló richtet den ersten offiziellen Shakedown der neuen Autos aus — Maschinen, die im Vergleich zur vorherigen Generation sowohl äußerlich als auch, vor allem, unter der Haube grundlegend überarbeitet wurden.
Barcelona markiert die erste von drei Testsessions vor dem Auftaktrennen in Australien.
Zwei weitere Tests sind in Bahrain angesetzt, vom 11.–13. Februar und 18.–20. Februar, bevor das Fahrerlager am Wochenende vom 6.–8. März zum Saisonauftakt nach Albert Park weiterzieht.
Zuvor liegt der Fokus jedoch auf der Launch-Saison der Autos:
McLaren ist derzeit das einzige Team, das das Enthüllungsdatum seines neuen Herausforderers noch nicht bestätigt hat, während es sich darauf vorbereitet, den Doppeltitel zu verteidigen, den es im vergangenen Jahr errungen hat.
Viele Projekte haben bereits einen offiziellen Namen — etwa der W17 von Mercedes, der die ikonische „W“-Bezeichnung des Teams fortführt, der FW48 von
Williams oder der A526 von Alpine —, während andere noch finalisiert werden.
Wie werden die Autos von 2026 heißen?
| Team | Chassis-Name 2026 |
| McLaren | MCL40A (noch zu bestätigen) |
| Ferrari | TBA |
| Red Bull Racing | RB22 (noch zu bestätigen) |
| Mercedes | W17 (bestätigt) |
| Aston Martin | AMR26 (bestätigt) |
| Alpine | A526 (bestätigt) |
| Williams | FW48 (bestätigt) |
| Haas | VF-26 (bestätigt) |
| Racing Bulls | VCARB 03 (noch zu bestätigen) |
| Audi | RS-26 (bestätigt) |
| Cadillac | TBA |
Alles, was Sie über den F1-Kalender 2026 wissen müssen
Die neue Saison beginnt eine Woche früher als im vergangenen Jahr. Melbourne eröffnet erneut die Meisterschaft, während — wie inzwischen üblich — Abu Dhabi das Finale austrägt.
Der Kalender 2026 umfasst erneut 24 Grands Prix sowie sechs Sprintrennen, wodurch sich die Gesamtzahl der Wettbewerbsveranstaltungen zwischen März und Dezember auf 30 erhöht. Das Ergebnis ist ein äußerst dichtes Programm mit so viel Action auf der Strecke wie nie zuvor.
Die auffälligste Änderung ist der Wegfall des Grand Prix von Imola aus dem Kalender, wodurch in Italien nur noch ein Rennen verbleibt. Spanien hingegen erhält einen zusätzlichen Lauf: Madrid ergänzt Barcelona zu unterschiedlichen Zeitpunkten der Saison.
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