Autos mit Mercedes-Motor legten am ersten Testtag in Barcelona die meisten Kilometer zurück.
Sieben Teams nahmen gestern am ersten Testtag teil: Mercedes, Red Bull, Racing Bulls,
Audi, Haas, Cadillac und Alpine sorgten für die ersten On-Track-Action-Momente der Saison.
Mercedes-betriebene Fahrzeuge führten die Kilometerstatistik an und absolvierten beeindruckende 209 Runden. Auch
Ferrari schnitt über Haas und Cadillac stark ab und kam zusammen auf 198 Runden an diesem Tag.
Ebenfalls solide war der erste Einsatz der Red Bull–Ford-Antriebseinheit, die dank Hadjar und den Racing Bulls 195 Runden abspulte. Audi hingegen lag mit nur 27 Runden am Ende des Feldes, nachdem Gabriel Bortoleto aufgrund eines technischen Problems ausfiel.
Honda ist weiterhin noch nicht auf der Strecke erschienen; Aston Martin wird voraussichtlich später in der Woche mit den Testfahrten beginnen.
Foto: Red Bull Content Pool
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Angesichts des Ausmaßes der neuesten Regelreform war die Zuverlässigkeit im Vorfeld des Tests ein großes Thema, zumal frühere Erfahrungen im Fahrerlager noch präsent waren.
Bislang liefern die neuen 2026er-Generation-Autos jedoch in dieser Hinsicht ab: Sie spulen Kilometer ohne größere Probleme ab. Nun rückt der Fokus darauf, wie wettbewerbsfähig sie werden können, wenn die Performance schrittweise freigeschaltet wird.