Antonelli zieht frühes Fazit nach seiner ersten Ausfahrt im W17 bei den Testfahrten in Barcelona

12:50, 27 Jan
Aktualisiert: 18:24, 27 Jan
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Kimi Antonelli gab am Ende des ersten Testtages in Barcelona seine ersten Eindrücke wieder.
„Das Wichtigste ist jetzt, so viel wie möglich zu fahren – so viele Runden wie möglich zu absolvieren.“
- Kimi Antonelli
Der Italiener war am Eröffnungstag der erste, der im W17 auf die Strecke ging, womit die Saison 2026 offiziell eingeläutet wurde, und hielt sich dabei eng an das geplante Programm.
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Im Gespräch mit F1 am Ende des Tages sagte Antonelli: „Es war ein sehr interessanter Vormittag und wirklich schön, wieder im Auto zu sitzen. Es ist ein enormer Lernprozess, und wir haben daran gearbeitet, sowohl die Antriebseinheit als auch das Auto abzustimmen. Am Nachmittag hat sich das Auto stark verbessert, und das ist alles Teil einer kontinuierlichen Lernkurve. Das Wichtigste ist jetzt, so viel wie möglich zu fahren – so viele Runden wie möglich zu absolvieren, um die PU und das Auto bestmöglich feinzujustieren.“
Antonelli merkte außerdem an, dass er etwas Zeit brauchte, um sich an die neuen Modi und die Terminologie der 2026er Autos zu gewöhnen, beschrieb das Fahrgefühl insgesamt jedoch als positiv.
Antonelli in Abu Dhabi im Mercedes
Foto: Race Pictures
„Es wird noch etwas Zeit brauchen, um all die verschiedenen Modi – Overtake, Override und alles Weitere – durchzugehen. Es ist anders, aber das Auto fühlt sich gut an. Es lässt sich sehr angenehm fahren, und auf Seite der Antriebseinheit ist es im Vergleich zum letzten Jahr ziemlich anders. Es erfordert etwas mehr Management, aber es ist alles gut beherrschbar.“
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Abschließend, gefragt, wie bereit er sich vor seinem zweiten Jahr mit Mercedes fühlt, sagte er: „Ich fühle mich definitiv deutlich besser vorbereitet. Ich weiß jetzt viel besser, was mich erwartet, daher freue ich mich sehr darauf, in den nächsten Tagen wieder auf die Strecke zu gehen, dann Bahrain und schließlich Melbourne. Der Saisonstart rückt sehr schnell näher, und ich kann das erste Rennen wirklich kaum erwarten.“

Russell lobt Konkurrenz bei den Antriebseinheiten in Barcelona: „Es ist nicht 2014!“

Der Brite, der am Nachmittag von seinem Teamkollegen übernahm und den Tag mit der zweitschnellsten Zeit insgesamt beendete, teilte ebenfalls sein erstes Feedback nach seinen ersten Runs im W17.
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Russell absolvierte 95 der 151 Runden des Teams, sodass der Rennstall aus Brackley im Laufe des Tages mehr als 700 Kilometer zurücklegte.
Ihm fiel zudem das hohe Maß an Zuverlässigkeit im gesamten Feld auf. Er stellte fest, dass die Antriebseinheiten für 2026 bereits sehr ausgereift wirken, da die Teams schon am allerersten Tag beachtliche Laufleistungen erzielten.
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