Max Verstappen ist bereit für sein offizielles Nordschleife GT3 Debüt, da er seinem Traum, beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring zu fahren, einen Schritt näher gekommen ist. ,,Jede Runde auf der Nordschleife ist eine andere Art von Erfahrung."
- Max Verstappen.Max Verstappen ist bereit, erneut die 'Grüne Hölle' zu bezwingen. Diesmal wird allerdings sein professionelles Debüt auf der ikonischen deutschen Strecke markiert sein.
An seiner Seite im Ferrari 296 GT3 wird sein Freund und Teamkollege Chris Lulham sein, der 22-jährige britische Rennfahrer, der entscheidend für Verstappens ersten Triumph als Teamchef war.
Die Autos des schweizerischen Emil Frey Racing Teams sind mit der Bemalung von Verstappen.com Racing x Red Bull versehen, da sie den Sieg auf der Strecke anstreben, die oft als gefährlichste Rennstrecke der Welt bezeichnet wird.
Der vierfache Weltmeister, der sich vor Gefahr nicht scheut, bekräftigt seine Leidenschaft für Rennen und seinen Wunsch, seine Motorsporthorizonte weit über die Grenzen der Formel 1 hinaus zu erweitern.
„Ich bin leidenschaftlich gern auch bei solchen GT3-Rennen dabei. Ich kann es kaum erwarten!“, sagte der Sieger des Grand Prix von Aserbaidschan auf seiner eigenen Website.
„Ich habe eine Leidenschaft für Rennen, auch außerhalb der Formel 1. Jede Runde auf der Nordschleife ist eine andere Art von Erfahrung. Die Atmosphäre ist auch wirklich gut und es sind viele Langstreckenfans vor Ort."
Nachdem er vier Welttitel gewonnen hat, gibt es für Verstappen immer noch einen Traum, der noch nicht verwirklicht ist.
"Es ist mein Hobby, in anderen Kategorien als der Formel 1 zu fahren. Mein Traum ist es, irgendwann am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring Nordschleife teilzunehmen."
„Die Nordschleife steht ganz oben auf meiner Liste der Strecken, auf denen ich fahren möchte, da sie extrem herausfordernd und anspruchsvoll ist, mit ihrer enormen Länge und engen historischen Layout", schloss der Niederländer ab.
Verstappens Weg zum 'Grüne Hölle' Debüt
Die Strecke, auf der viele andere Fahrer ihr Leben im Streben nach dem Thrill des Rennens gelassen haben und die 1976 beinahe Niki Lauda in einem feurigen Unfall das Leben gekostet hätte, ist die Strecke, auf der Verstappen unerschrocken darauf aus ist, zu fahren.
Um es zu tun, musste der Holländer trotz seiner vier F1-Weltmeisterschaften,
eine theoretische Prüfung ablegen und Trainingsrunden auf der ikonischen Strecke absolvieren.
Dann musste er ein Qualifying und zwei Sätze von jeweils 7 Runden im Rennen absolvieren.
All dies nur, um seine A-Lizenz für Rennen auf der Nordschleife zu sichern.Die neueste F1 Paddock-Update von GPblog
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