Max Verstappen hat erklärt, warum er nicht vorhat, wie sein Vater Jos eine Rallye-Karriere anzustreben. „Ich finde es wirklich cool, aber ich denke nur daran, dass ich, wenn ich einen Fehler mache und gegen einen Baum fahre … ich meine, der Baum bewegt sich nicht, und das ist für mich sozusagen die Grenze.“
- Max VerstappenMax Verstappen erklärt, warum eine Rallye-Karriere nicht in seinen Plänen steht
Der Vater des viermaligen Weltmeisters fuhr von 1994 bis 2003 in der Formel 1, bevor er nach dem Abschied aus der Königsklasse des Motorsports in andere Kategorien wechselte, darunter auch Rallye, wo er sich über die Jahre ebenfalls einen starken Ruf erarbeitete.
Sein Sohn Max hingegen ist als Gast im Podcast Up To Speed der Meinung, dass die mit Rallyeautos verbundenen Risiken aus Sicherheitssicht einfach nicht vertretbar sind: „Ich finde es wirklich cool, aber ich denke nur daran, dass ich, wenn ich einen Fehler mache und gegen einen Baum fahre … ich meine, der Baum bewegt sich nicht, und das ist für mich sozusagen die Grenze. Das ist etwas, das ich nicht machen möchte.“
„Es ist einfach ein zu hohes Risiko, und ich weiß, das klingt vielleicht ein bisschen albern, aber in der F1 gibt es zumindest – oder meistens – bei einem Unfall eine Barriere, eine richtig konstruierte Barriere, die den Aufprall ein wenig mehr abfangen sollte. In meinem Kopf ist das zumindest etwas anders. Es ist einfach ein Risiko, das ich nicht eingehen will, aber es ist wirklich cool zuzusehen.“
Jos und Max Verstappen. Foto: Race Pictures
Jos Verstappen zollt Horners „außergewöhnlichem“ Nachfolger großes Lob
Der Niederländer zeigte sich sehr zufrieden mit der bisherigen Arbeit des neuen Red-Bull-CEO und Teamchefs Laurent Mekies, der nach dem Abgang von Christian Horner im vergangenen Juli übernahm und es schaffte, das Team aus Milton Keynes bis zum letzten Saisonrennen fest im Titelkampf zu halten.
Seiner Ansicht nach arbeitet das Team derzeit in einem sehr positiven Umfeld, das durch die Ankunft mehrerer neuer Gesichter und ein erneuertes internes Gleichgewicht gestärkt wurde. Er verwies auf eine ruhige und stabile Atmosphäre innerhalb der Organisation und hob hervor, wie dieses Gefühl der Harmonie sich vorteilhaft auf das gesamte Team auswirkt.