Ab der nächsten Saison müssen die F1-Teams das FIA-Logo gut sichtbar auf ihren Autos anbringen.
Artikel A2.3.4 der allgemeinen Regelwerksbestimmungen im brandneuen Abschnitt A
der neuen Concorde-Vereinbarung, die am Freitag offiziell bekannt gegeben wurde, besagt:
„Jedes F1-Auto muss das FIA-Logo, entweder in Blau oder Weiß, mit einer Mindesthöhe von 75 mm tragen.“Weiter heißt es: „Dieses Logo muss oben auf der Nase oder auf einer der Seiten der Nase angebracht sein und von der Seite des Autos sichtbar sein.“
Außerdem bestätigt eine Fußnote der letzten Sitzung des World Motor Sport Council (WMSC) in diesem Jahr die Rückkehr zu einer einzigen Testsession ab 2027. Diese ersetzt die dreifache Testreihe, die zwischen Januar und Februar in Barcelona und Bahrain stattfinden sollte.
Rendering des F1-Autos 2026 durch die FIA - Bild: FIA
Für die kommende Saison hat der Dachverband den Teams erlaubt, in mehreren Sessions deutlich mehr Kilometer zu absolvieren, damit sie sich mit der neuen Fahrzeuggeneration vertraut machen können — eine der bedeutendsten Regulierungsreformen der letzten Jahre.
Was ist die Concorde-Vereinbarung in der F1 und warum ist sie wichtig?
Wie bereits erwähnt, hat die Formel 1 ihre neunte Concorde-Vereinbarung unterzeichnet, die den Zeitraum 2026–2030 abdeckt und nun offiziell in Kraft ist.
Dieser neue Vertrag tritt zu Jahresbeginn in Kraft und fällt mit einer wegweisenden Saison zusammen, in der der Sport umfangreiche technische Vorschriften einführt und die aktuelle Generation der Ground-Effect-Autos auslaufen lässt.
Was beinhaltet das konkret, und warum ist es so wichtig?
Hier gibt es eine ausführlichere Erklärung.GPblogs aktuelles F1-Paddock-Update
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