Die Dinge laufen in dieser Saison nicht gut für Ferrari. Lewis Hamilton scheint mit seinem neuen Team zu kämpfen, während Charles Leclerc stark auftritt, so Ralf Schumacher. Letztes Jahr war der Kampf um die Konstrukteursmeisterschaft zwischen McLaren und Ferrari eng. Nach fünfzehn Rennen im Jahr 2025 liegt allerdings das italienische Team mit 324 Punkten hinter den Führenden und nur 12 Punkten vor Mercedes.
Die Saison wurde auch von Problemen mit Renn-Ingenieuren, Qualifikationsläufen und Rücktritten geprägt. Insbesondere scheint Lewis Hamilton weit von seiner früheren Form im Team entfernt zu sein, obwohl er in den letzten Grands Prix - insbesondere in Zandvoort vor dem Vorfall - gezeigt hat, dass er besser mit seinem Teamkollegen mithalten kann als zu Beginn der Saison.
Hamilton zieht sich in Zandvoort zurück.
Schumacher über Leclerc und Hamilton bei Ferrari
Es gab Vermutungen, dass sowohl Hamilton als auch Leclerc eine katastrophale Saison hatten, aber Schumacher sagte im Boxengasse-Podcast, dass der Monegasse tatsächlich einige starke Leistungen erbracht hat. ,,Also ich muss sagen, also ich widerspreche ihm da. Beide machen nicht so viel Freude, stimmt nicht."
''Ich glaube, dass Charles Leclerc das Beste rausholt und auch die Freude macht mit Pole Positions und anderen Resultaten, aber mit dem, was er halt hat."
In Zandvoort musste das Team während des Rennens einen doppelten Ausfall bearbeiten: "Ferrari ist so ein bisschen up and down. Manchmal haben sie halt Probleme, die Reifen ans Arbeiten zu kriegen oder realisieren zu spät in welche richtung sie gehen müssen monza natürlich was besonderes irgendwie springt das fährt immer noch ein stück höher in italien ich bin mal gespannt gewonnen."
Nächstes Wochenende werden die Tifosi hoffen, den italienischen Stolz in der Königsklasse des Motorsports strahlen zu sehen, wenn die Formel 1 für den italienischen Grand Prix nach Monza fährt,
wobei das Maranello-Team eine spezielle Bemalung zur Erinnerung an Niki Lauda ausführt.