Obwohl der italienische Grand Prix bereits ausgetragen wurde, steht immer noch Rennaction in Monza auf dem Programm des legendären italienischen Rennstrecken Autodromo Nazionale di Monza. Das Wetter hat die F1-Teams jedoch dazu gezwungen, ihre Pläne zu ändern.
Max Verstappen ging als Sieger aus dem Rennwochenende des italienischen Grand Prix hervor. Nach positivem Feedback am Freitag, blieb Red Bull allerdings am Samstagmorgen noch hinter McLaren zurück.
Nach einer recht gewagten Setup-Änderung in FP3 schaffte es das österreichische Team jedoch, das Blatt für das Qualifying zu wenden, bei dem Verstappen in der Lage war, die Pole-Position mit 0,077 Sekunden Vorsprung vor Lando Norris zu erringen. Im Rennen konnte der Holländer dann sein atemberaubendes Tempo nutzen, um seinen dritten Saisonsieg und seinen dritten Sieg in vier Jahren auf dem Autodromo Nazionale di Monza einzufahren.
Pirelli-Test durch schlechtes Wetter in Italien entgleist
Dennoch ist die F1 noch nicht mit Monza fertig, da Pirelli einen Test mit drei der zehn gegenwärtigen Teams aus der Formel-1-Startaufstellung plant.
Red Bull Racing und Aston Martin sollten das Reifen-Testprogramm von Pirelli heute durchführen, da der offizielle Reifenlieferant immer noch die Reifenmischungen entwickelt, die die F1-Autos zusammen mit den kommenden Regeln von 2026 präsentieren werden.
Racing Bulls sollte morgen in Monza fahren, aber Berichte über schlechtes Wetter haben Pirelli veranlasst, den Testtag des Teams aus Faenza vorzuverlegen. Daher werden heute nicht zwei, sondern drei Teams am Reifentestprogramm von Pirelli teilnehmen.