Während George Russell das erste Freie Training beim Großen Preis von Mexiko-Stadt ausließ, sorgte er dafür, dass er abseits des Autos trotzdem Spaß hatte. Der Brite,
der vor dem Großen Preis der USA offiziell eine Vertragsverlängerung unterschrieben hat, saß in FP1 nicht am Steuer und ließ Ersatzfahrer Frederik Vesti ein paar Runden auf der Strecke drehen, der schließlich P14 erreichte.
Auch wenn es für den 27-Jährigen keine Action auf der Strecke gab, machte er das wett, indem er sich unter die Zuschauer mischte, um das Geschehen zu verfolgen – mit einer mexikanisch inspirierten Verkleidung.
Russell, der mexikanische Wrestler auf den Tribünen
Um das volle Mexiko-Stadt-Erlebnis im Autódromo Hermanos Rodríguez mitzunehmen, begab sich Russell auf die Tribünen – mit einer Maske eines mexikanischen Wrestlers, die ihn vor den Fans verbarg.
Der 27-Jährige sprintete die Treppe hinauf, die Maske fest im Gesicht, fand einen freien Platz im engen, verwinkelten Abschnitt des letzten Sektors, und keiner der Fans um ihn herum erkannte, wer der geheimnisvolle maskierte Mann war.
"Das hat mir richtig Spaß gemacht!" sagte Russell, als er wieder in der Nähe seiner Garage ankam. Zugleich war er von der Hitze unter der Maske überrascht: "Das war warm!"
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