Rote Flagge in Baku: F1-Veteran crashed und vereitelt vielversprechendes Ergebnis

14:07, 20 Sep 2025
Aktualisiert: 15:31, 20 Sep 2025
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Alexander Albon, nachdem er während des FP3 auf P7 gelandet ist, hat die Wand getroffen und seinen Qualifikationslauf in Q1 beendet.
Alex Albon hat seinen Williams FW47 im Qualifying in Baku zerstört. Foto:_ Race Pictures.
Alex Albon hat seinen Williams FW47 im Qualifying in Baku zerstört. Foto:_ Race Pictures.
Der thailändische Fahrer, der während des letzten Trainingssitzens vielversprechend auf P7 lag, hat seine Chancen in Baku durch eine unglückliche Begegnung mit der Wand mit sieben Minuten Laufzeit in Q1 verdorben.
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Als Albon die erste Kurve nahm, fuhr er mit seinem Williams FW47 zu nahe an die innere Wand und riss die linke vordere Aufhängung auseinander.
Der thailändische Fahrer rutschte dann zur anderen Seite hinüber und hinterließ einen Blick auf sein gestrandetes F1-Auto vor dem Eingang zur Box.
Jetzt hofft Williams auf seinen Teamkollegen Carlos Sainz, dass er die rutschige Natur des Williams' Wagens voll ausnutzen kann, um am Samstagnachmittag ein gutes Ergebnis zu erzielen.

Piastri ohne eine Runde auf dem Konto

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Oscar Piastri war der einzige Top-Fahrer, der bisher noch keine Runde in Q1 gesetzt hat. Es sind jedoch noch 11 Minuten auf der Uhr. Der Australier muss darauf hoffen, dass es keine weitere Neutralisierung gibt, denn weitere gelbe oder rote Flaggen könnten seine Qualifikationssitzung gefährden.
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