Red Bull Racing-Teamchef Laurent Mekies hat zugegeben, dass ihn die Schwierigkeiten der Scuderia Ferrari in der Saison 2025 nicht überrascht haben. „Ich würde nicht sagen, dass ich überrascht bin. Die F1 ist extrem wettbewerbsintensiv.“
- Laurent MekiesDer 48-Jährige hob hervor, wie schmal die Grenze zwischen Erfolg und Misserfolg in den letzten Jahren der Ground-Effect-Ära geworden ist, bevor er der italienischen Mannschaft alles Gute wünschte.
„Ich würde nicht sagen, dass ich überrascht bin. Die F1 ist extrem wettbewerbsintensiv. Die Linie zwischen Erfolg und Misserfolg ist dünn, besonders in diesem Jahr, in dem wenige Zehntel den Unterschied gemacht haben. Ich wünsche Ferrari alles Gute“, sagte Mekies gegenüber Corriere della Sera.
Red Bull Racing-Teamchef Laurent Mekies beim US-Grand-Prix – Foto: Race Pictures
Die Saison 2025 erwies sich für Ferrari als äußerst herausfordernd. Das Team aus Maranello verpasste jeden Grand-Prix-Sieg und kam über nur sieben Podestplätze in 24 Rennen nicht hinaus.
Mekies über seine Gründe, Ferrari zu verlassen
Zuvor
hatte Mekies den Grund für seinen Abschied von Ferrari offen gelegt. Der französische Motorsportchef war seit 2018 als Sporting Director beim springenden Pferd tätig.
Im Juli 2023 kündigte Mekies jedoch seinen Abschied an, nachdem ihm beim in Faenza ansässigen Team
Racing Bulls die Rolle des Teamchefs angeboten wurde – eine Chance, die er nach eigenen Aussagen keinesfalls ausschlagen wollte.
Inzwischen ist Mekies als Teamchef zu Red Bull Racing gewechselt und ersetzte Christian Horner, der wenige Tage nach dem Großen Preis von Großbritannien entlassen wurde.
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