Arvid Lindblad ist der Meinung, dass die starken Kart-Serien im Vereinigten Königreich britische Fahrer gut auf die Formel 1 vorbereiten. "Ich bin stolz, Brite zu sein. Das ist ein wesentlicher Grund, warum ich es geschafft habe – wegen des Niveaus."
- Arvid LindbladDer Racing-Bulls-Pilot ist der jüngste Aufsteiger aus dem Red Bull Junior Team in die Formel 1. Lindblad erklärte, dass er dem ehemaligen Top-Berater des Teams, Helmut Marko,
für diese Chance viel zu verdanken habe.
Ein weiterer Faktor, der ihm seiner Ansicht nach geholfen hat, sich zu verbessern, war die Qualität der Nachwuchsserien im Vereinigten Königreich. Er ist derzeit einer von fünf britischen Fahrern im Feld, neben Lewis Hamilton, Lando Norris, George Russell und Oliver Bearman. Alex Albon ist ebenfalls halb britisch, startet jedoch unter thailändischer Flagge.
Foto: Red Bull Content Pool
Welchen Vorteil haben britische Fahrer?
Im Gespräch mit Sky Sports sagte Lindblad: "Das ist ein gewaltiges Zeugnis für das Vereinigte Königreich. Daran ist nichts Mysteriöses. Es gibt einen Grund, warum fünf Briten auf der Startaufstellung stehen, und das liegt daran, dass das Niveau im Kartsport, insbesondere in den Nachwuchsserien, unglaublich hoch ist."
Er schloss: "Ich bin stolz, Brite zu sein. Das ist ein wesentlicher Grund, warum ich es geschafft habe – wegen des Niveaus."