Oscar Piastri beendete FP2 beim Großen Preis von Abu Dhabi außerhalb der Top Ten. „Ein kürzerer Tag für mich heute, aber viel Lernen in FP2“
- Oscar PiastriDer Australier übergab im ersten Training das Lenkrad seines MCL39 an Pato O’Ward und verlor dadurch wertvolle Minuten, um sich mit der Strecke vertraut zu machen. So startete er mit einem leichten Handicap ins Wochenende im Vergleich zu seinen beiden Titelrivalen.
„Ein kürzerer Tag für mich heute, aber viel Lernen in FP2. Das Auto befand sich in einem guten Fenster, wir müssen über Nacht nur ein paar Feinabstimmungen vornehmen. Gegen Ende habe ich meinen Rhythmus gefunden, also werden wir über Nacht alles analysieren und gestärkt in den Quali-Tag gehen.“
Piastri kehrte am Nachmittag ins Auto zurück und startete sein Wochenende im Grunde erst mit FP2. Letztlich beendete er den Tag jedoch als Elfter, da er auf den Softs keine konkurrenzfähige Runde zusammenbrachte und im Renntrimm langsamer als sowohl sein Teamkollege als auch Max Verstappen unterwegs war.
Zak Brown lockert strikte Keine-Teamorder-Politik vor dem Abu-Dhabi-Finale
Der US-Amerikaner hat seine Haltung im Vergleich zum letzten Monat abgeschwächt, als er sagte, er hätte eher eine Wiederholung von 2007 — als Alonso und Hamilton den Titel an Kimi Räikkönen bei Ferrari verloren — in Kauf genommen, als einen Fahrer zu bevorzugen.
Brown stellte klar, dass Teamorder nur angewendet würden, wenn offensichtlich wird, dass einer der beiden Fahrer nicht mehr im Titelkampf ist.
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