Der ehemalige FIA-Rennleiter Michael Masi kehrt als Event Director für eine neuseeländische Formelrennserie zurück. Konkret wird der Australier als Event Director für die Repco NextGen NZ Championship fungieren. Die erste Veranstaltung ist vom 8. bis 10. Januar auf dem Hampton Downs International geplant und markiert seine offizielle Rückkehr seit dem Showdown in Yas Marina.
„Neuseeland hat ein überaus reiches und stolzes Erbe im Motorsport“, kommentierte Masi die Nachricht.
„Ich freue mich sehr darauf, in Partnerschaft mit und zur Unterstützung von MotorSport New Zealand, Toyota New Zealand und der Repco NextGen NZ Championship zu arbeiten, um die stetige Weiterentwicklung und Verbesserung des Sports für alle Teilnehmer und Interessengruppen weiter voranzutreiben.“
Nach seinem Abschied aus der Formel 1 Anfang 2022 hat sich Masi im Motorsport abseits des Rampenlichts neu aufgestellt: als Director und stellvertretender Vorsitzender von Karting Australia, als Vorstandsmitglied des South Australian Motor Sport Board sowie als unabhängiger Vorsitzender der Supercars Commission.
Wolff beschimpft Masi als „Irren“, der Hamiltons Rekord „zerstört“ habe
Vier Jahre nach dem berüchtigten Finale in Abu Dhabi hat der Mercedes-Teamchef den wohl kontroversesten Abschluss in der Geschichte der Formel 1 noch immer nicht verarbeitet – ein Ereignis, das Hamilton letztlich davon abhielt, zum allein erfolgreichsten Fahrer aller Zeiten zu werden.
Der Österreicher hat seit jenem Tag wiederholt über Masi gesprochen und bezeichnete ihn erst vor wenigen Wochen in einem Interview als „Irren, der im Grunde den Rekord des größten Champions aller Zeiten zerstören kann“.
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