GPblog hat erfahren, dass McLaren seinen MCL40-Herausforderer während der Dienstagssession beim Shakedown in Barcelona nicht einsetzen wird.
Das Team aus Woking, das erst vor Kurzem Renderings seines Autos für 2026 vorgestellt hat, hat sich aufgrund unvorhersehbarer Wetterbedingungen dagegen entschieden, am zweiten Testtag auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya zu fahren.
Stattdessen nutzt McLaren die Zeit vor Ort für alternative Aufgaben, darunter statische Garagentests. Allerdings wird erwartet, dass die amtierenden Konstrukteursweltmeister von 2025 am Mittwoch, dem 27. Januar, auf die Strecke gehen und damit ihren ersten Einsatz der neuen Saison markieren.
Es ist zu beachten, dass die Teams an drei der fünf verfügbaren Shakedown-Tage in Barcelona teilnehmen dürfen.
Dieses Update des McLaren-Teams folgt auch auf einen früheren
GPblog-Bericht, der enthüllte, dass
McLaren sich ebenfalls dafür entschieden hatte, den Auftakttag auszulassen, an dem sieben Teams auf die Strecke gingen.
McLaren identifiziert potenziellen Gamechanger für 2026
Zuvor hatte
McLarens Performance-Technikdirektor Mark Temple hervorgehoben, wie die Unterschiede zwischen aerodynamischen Paketen und der Gesamtleistung des Chassis unter den neuen Regularien entscheidend für die Ergebnisse der Teams sein könnten.
Der McLaren-Technikchef ging in seiner Einschätzung auch auf die Aufteilung zwischen Energie aus dem Verbrennungsmotor und der elektrischen Energienutzung ein, die seiner Meinung nach eine bedeutende Rolle für die erzielten Resultate spielen wird.
Die Saison 2026 wird eine der umfassendsten Regelreformen in der Geschichte der Formel 1 einführen, mit weitreichenden Änderungen sowohl am Chassisdesign als auch an der Auslegung der Antriebseinheiten.