Max Verstappens Manager, Raymond Vermeulen, sagt, er habe Positives über Red Bulls Motor für 2026 gehört. „Wir hören gute Dinge über den Motor, aber was ist gut? Ich weiß es nicht, was ist der Maßstab? Also warten wir es ab.“
- Raymond Vermeulen Red Bull wird zum ersten Mal in der Teamgeschichte seit dem Einstieg 2005 einen eigenen Motor bauen.
Die Österreicher werden ab der Saison 2026 in Zusammenarbeit mit Ford zum Werksteam.
Sie werden zudem die Racing Bulls beliefern und müssen zum Start des neuen Reglements sofort liefern, nachdem sie in diesem Jahr beide Titel verpasst haben.
Vermeulen äußerte sich gegenüber RacingNews365 zum Red Bull Powertrains-Motor: „Was ist der Maßstab für nächstes Jahr? Niemand weiß es“, beginnt er. „Also wird in den ersten paar Rennen sehr deutlich, wie sich die Dinge entwickeln. Wir beginnen mit einem frischen Ansatz.“
„Wir hören gute Dinge über den Motor, aber was ist gut? Ich weiß es nicht, was ist der Maßstab? Also warten wir es ab.“
Foto: Red Bull Content Pool
„Ich denke, der entscheidende Punkt wird sein, welches Team sich am schnellsten fängt, wenn man nicht weit oben in der Hackordnung steht.“
„Also: Wie man die Abläufe im Werk neu ordnet und neue Teile ans Auto bringt, um ein schnelles Auto zu haben. Mal sehen, wie sich das entwickelt. Aber es ist für alle gleich, und das ist der gute Teil daran.“
Red Bull und Mercedes könnten sich einen Vorteil verschafft haben
Die Saison 2026 wird neue Antriebe mit einem 50-50-Verhältnis zwischen Verbrennungsmotor und elektrischer Leistung bringen.
Dies könnte den beiden Motoren zusätzliche 15 PS verschaffen, was auf Strecken wie dem Albert Park rund drei Zehntel pro Runde wert sein könnte.
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