Charles Leclerc hofft, die Lücke zu McLaren nach den neuesten Updates des SF-25 und der vielversprechenden Leistung beim Ungarn GP—trotz eines technischen Problems in der Mitte des Rennens—zu schließen, wobei er den Kampf mit Red Bull und Mercedes um den zweiten Platz in der Konstrukteursmeisterschaft im Auge behält. Trotz einer ersten Hälfte der Saison, die den Erwartungen von
Ferrari nicht gerecht wurde, kann
Charles Leclerc dennoch auf fünf Podestplatzierungen in 14 Rennen verweisen, wobei eine sechste in Ungarn knapp nach der Pole Position im Rennen und der Führung bis ein technisches Problem im letzten Abschnitt auftrat.
Ein Problem, das ihm nicht nur den Sieg über die beiden McLarens kostete, sondern auch Boden gegenüber George Russell, mit dem Mercedes-Fahrer die Gelegenheit nutzte, seinen W16 zurück aufs Podium zu bringen.
Dennoch scheint die neue hintere Aufhängung, die in Spa eingeführt wurde, dem SF-25 einen Schritt nach vorne gegeben zu haben, wie sich in den starken Leistungen von Leclerc an den letzten beiden Wochenenden zeigt.
Charles Leclerc auf der F1-Strecke Hungaroring
Leclerc nimmt McLaren nach vielversprechendem Ungarn GP-Wochenende ins Visier
Mit dem Ende der Sommerpause hofft Leclerc, die Lücke zu dem von Andrea Stella geführten Team noch weiter zu schließen, wie er in einem Interview mit Autosprint verriet: „Mit Sicherheit könnten diese Entwicklungen uns helfen, näher an McLaren heranzukommen. Wie nah wir kommen können, hängt von der Leistung ab, die wir abrufen können."
''McLaren ist derzeit das Maß der Dinge—sie sind die Stärksten, weil sie es geschafft haben, ein Auto zu bauen, das auf allen Arten von Strecken konstant schnell ist. Sie sind immer vorne, unabhängig vom Streckenlayout."
Der Monegasse bleibt bei seinem Hauptziel konzentriert: dem Kampf mit Red Bull und Mercedes um den zweiten Platz in der Konstrukteursmeisterschaft: "Wenn ich mit unseren anderen direkten Rivalen vergleiche, war Red Bull inkonsistent, während Mercedes zwischen Höhen und Tiefen schwankt."
Er fügte hinzu: "Sie sind auf Strecken wie Montreal sehr stark, haben aber auf anderen Bedingungen und unterschiedlichen Strecken zu kämpfen."
„Leider bleibt der Abstand zu McLaren ziemlich konstant. Unser Fortschritt ist stabiler, aber unser Wettbewerbsniveau ist immer noch nicht ausreichend. Wir müssen einen Schritt nach vorne machen, und ich hoffe, dass diese Updates uns dabei helfen werden."