Audi-Teamchef Jonathan Wheatley äußerte sich zur Situation rund um die Mercedes-Schlupfloch-Debatte beim Antriebsaggregat und zur Haltung des Teams in dieser Angelegenheit. „In die FIA habe ich absolutes Vertrauen. Wir haben absolutes Vertrauen in ihren Prozess. Wir wissen, dass wir bei ihnen in sicheren Händen sind.“
- Jonathan WheatleyWheatley erklärt Audis Sicht auf die Motor-Schlupfloch-Saga
Im Gespräch mit GPblog und weiteren Medien in Bahrain am letzten Testmorgen sagte der ehemalige Red-Bull-Sportdirektor, er habe vollstes Vertrauen in die Arbeit der FIA, um die vollständige Regelkonformität sicherzustellen.
„Ich weiß, dass die Hersteller der Antriebseinheiten sehr eng mit der FIA zusammenarbeiten. Ich weiß, was wir testen, vorführen und messen sollen und so weiter."
„Und in die FIA habe ich absolutes Vertrauen. Wir haben absolutes Vertrauen in ihren Prozess. Wir wissen, dass wir bei ihnen in sicheren Händen sind. Und die FIA war schon immer dafür da, ein ebenes Spielfeld sicherzustellen.“
Wolff gibt zu, dass Mercedes gezwungen sein könnte, den F1-Motor amid Betrugsskandal zu ändern
Während der Österreicher bei der Auto-Präsentation zunächst energisch auf die von Rivalen geäußerten Bedenken über die Mercedes-Motorlösung reagierte, wirkte sein Ton eine Woche später zurückhaltender.
Nachdem sich mehrere Wettbewerber an die FIA gewandt hatten, räumte Wolff ein, dass eine gewisse Unsicherheit darüber besteht, ob die Antriebseinheit und ihr umstrittenes Konzept letztlich zur weiteren Nutzung freigegeben werden.
„Während des gesamten Prozesses, wenn man einen Motor entwickelt, hält man die FIA natürlich sehr nah an den Entscheidungen, die man trifft. Und genau das haben wir getan. Wir haben alle Zusicherungen erhalten, dass das, was wir getan haben, den Regeln entspricht“, sagte er GPblog in Bahrain.