James Vowles enthüllt Sainz' absichtliches Beinstellen im Podiumschaos nach dem Katar-GP

21:30, 02 Dez 2025
Aktualisiert: 22:19, 02 Dez 2025
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James Vowles wurde von Carlos Sainz zu Boden gerissen.
Carlos Sainz feiert mit Alex Albon und der Williams-Garage. Foto: RacePictures
Carlos Sainz feiert mit Alex Albon und der Williams-Garage. Foto: RacePictures
Allerdings nicht von dem Fahrer, der in seiner ersten Saison mit dem Team bereits dreimal auf dem Podium stand, sondern von seinem Cousin, der auch als Manager des spanischen F1-Piloten fungiert – und zufällig denselben Namen trägt.
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Obwohl die Zeit des Rennsiegers bei Williams aufgrund ausbleibender Ergebnisse – und der damals stärkeren Form seines Teamkollegen Alexander Albon – viele Fragen aufwarf, gelang es Sainz im Verlauf der Saison, sich vollständig auf das Auto einzustellen. Das führte zu einem P3-Ergebnis beim Großen Preis von Aserbaidschan, gefolgt von einem weiteren P3 im Sprintrennen in Austin, Texas.
Danach folgte ein dritter Platz im Qualifying für den Großen Preis von Las Vegas, abgerundet durch ein weiteres Podium hinter Max Verstappen und Oscar Piastri in Katar am vergangenen Wochenende.
Während der Feierlichkeiten brach jedoch Chaos aus, und Vowles war gezwungen zu rennen, als hinge sein Leben davon ab, um einer traditionellen – und gefürchteten – Feier zu entgehen: der Champagnerdusche.
"Also, der Trick bei all dem ist: Du setzt dich hin, schaust nach links und rechts und suchst die Leute mit den Champagnerflaschen, denn vor denen sprintest du mit Vollgas davon," verriet Vowles in einem Video auf dem offiziellen X-Kanal von Williams.
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'Caco' Sainz brachte Vowles zu Fall – der kündigt Rache an

"Bei diesem besonderen Anlass hatte Caco [der Manager und Cousin von Carlos Sainz] bereits vorgesorgt," enthüllte der britische Teamchef. "Also, Carlos Sainz’ Manager, der zufällig auch Carlos Sainz heißt – um mein Leben zu erleichtern –, hatte sich darauf vorbereitet."
"Er wusste, dass ich lossprinten würde, und begann schon früher zu rennen, und er hat mich wirklich zu Fall gebracht. Und ich konnte verdammt noch mal nichts sehen, weil er mir zwei Champagnerflaschen in die Augen geschüttet hatte, und das ist alles, woran ich mich erinnere."
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"Und dann sagte er: 'Warum bist du weggerannt?' und ich so: 'Genau deswegen renne ich, um das zu vermeiden'," gestand Vowles. "Wie auch immer, mir geht’s gut, wie sich herausgestellt hat. Kein Schaden entstanden. Und ich werde mich rächen, das versichere ich euch, irgendwann bei ihm," schloss der Williams-Teamchef.

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