Hamiltons Schicksal beim Singapur GP enthüllt: Stewards verkünden Urteil

14:37, 04 Okt 2025
Aktualisiert: 15:36, 04 Okt 2025
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Lewis Hamilton wurde nach Abschluss des FP3 für den Großen Preis von Singapur zu den Rennkommissaren gerufen. Die Rennkommissare haben nun ihr Urteil über den Fall des Ferrari-Fahrers gefällt.
Nachdem Liam Lawson sein Auto in die Wand gesetzt hatte, sein zweiter Unfall des Wochenendes, wurde eine rote Flagge ausgelöst.
Wenn ein Verfahren mit roter Flagge in Kraft ist, bestimmt Anhang H, Artikel 2.5.4.1 b) des internationalen Sportgesetzes, Art. 37.6a der Formel 1 Sport-Regularien 2025, dass "alle Autos sofort ihre Geschwindigkeit reduzieren und langsam zurück zu ihren jeweiligen Boxen fahren müssen."
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Stattdessen nahm Hamilton, nachdem er am verunglückten VCARB02 vorbeigekommen war, das Tempo auf, was wie eine mögliche Verletzung des oben genannten Anhangs in den Regularien aussah.
Lewis Hamilton testet den SF-25 im FP2 beim Singapur GP. Foto: RacePictures.
Lewis Hamilton testet den SF-25 im FP2 beim Singapur GP. Foto: RacePictures.

Rennkommissare fällen Urteil über Hamilton

"Die Rennkommissare hörten den Fahrer des Autos 44 (Lewis Hamilton), das Teamvertreter und überprüften die Positionierung/Video, Timing, Telemetrie, das Teamradio und das an Bord befindliche Video", lautete das Dokument der Rennkommissare.
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"Während der Rot-Phase nach dem Vorfall mit dem Auto 30 (LAW), schien HAM bemerkenswert schnell zu fahren.''
"Allerdings zeigte die Analyse der Telemetriedaten, dass HAM zwischen der Anzeige der roten Flagge und dem Einfahren in die Boxengasse über der erforderlichen Mindestzeit blieb, wie es Artikel 37.6a der Formel 1-Sport-Regularien 2025 der FIA vorschreibt.''
"Hinsichtlich der Boxeneinfahrt lag die Geschwindigkeit des Autos geringfügig höher als bei anderen Autos in vergleichbaren Situationen, aber der Fahrer behielt jederzeit die volle Kontrolle über das Auto und fuhr nicht in einer Weise, die als unsicher betrachtet werden könnte.''
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"Obwohl die Rennkommissare eine stärkere Geschwindigkeitsreduzierung unter den gegebenen Umständen für wünschenswert gehalten hätten, wird festgestellt, dass es keine Beweise für einen Verstoß gegen die geltenden Regularien gibt," lautete die Schlussfolgerung der Rennkommissare.
Die Rennkommissare haben ihr Urteil über den angeblichen Verstoß von Lewis Hamilton abgegeben. Foto: Dokument der Rennkommissare.
Die Rennkommissare haben ihr Urteil über den angeblichen Verstoß von Lewis Hamilton abgegeben. Foto: Dokument der Rennkommissare.

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