Lewis Hamilton teilte seine allerersten Eindrücke nach seinem Debüt am Steuer des SF-26 in Barcelona. „Ich bin wirklich stolz auf alle im Werk, dass sie das Auto auf dieses Niveau gebracht haben“
- Lewis HamiltonDer Brite übernahm am Nachmittag des zweiten Tages von seinem Teamkollegen, fuhr bei nassen Bedingungen und legte insgesamt 53 Runden zurück, während er wertvolle Daten sammelte.
Zusammenfassend sagte der siebenfache Weltmeister im Gespräch mit F1 über den Auftakt: „Heute war es sehr herausfordernd. Charles hatte ein bisschen trockene Fahrzeit, aber dann war es den ganzen Nachmittag nass. Herauszufinden, wie man die Reifen zum Arbeiten bringt, war sehr produktiv. Ich glaube, wir haben etwa 120 Runden abgespult oder so, angesichts der nassen Bedingungen und einer roten Flagge. Und ich denke, das ist ziemlich solide.“
„Ich bin wirklich stolz auf alle im Werk, dass sie das Auto auf dieses Niveau gebracht haben. Wir haben heute viele Informationen über das Auto gesammelt. Wir müssen definitiv dranbleiben. Es gibt noch sehr, sehr viel zu tun, aber es war ein guter erster Tag.“
Auf die Frage, was er vom Rest der Woche erwarte, hofft der Brite, auch Runden bei trockenen Bedingungen fahren zu können: „Ich hoffe, das Auto im Trockenen zu erleben und denke, es geht darum, das Gleichgewicht zu verstehen, das neue SM, das wir haben, zu verstehen, wie man es nutzt und spürt. Ich bin es im Trockenen noch nicht gefahren, daher habe ich dafür noch kein Gefühl. Offensichtlich sind wir im Nassen gefahren, was nur den vorderen Teil betrifft.“
„Und dann das Verständnis für das Deployment — ich denke, das wird entscheidend sein — und zu verstehen, wie man die Leistung, die Batterie über die Runde nutzt und das Aufladen, all diese Dinge. Aber ich meine, wir haben eine enorme Menge Arbeit geleistet. Alle haben im Simulator enorm viel Arbeit geleistet, es ist also nicht so, dass es zu 100 % brandneu für uns wäre, aber wir müssen trotzdem unsere Sessions und die Daten durchgehen, um es zu optimieren.“
Leclerc zieht positives Fazit nach Shakedown des Ferrari SF-26 in Barcelona
Leclerc saß am Morgen des zweiten Testtages am Steuer des SF-26 und absolvierte zunächst einige Runden im Trockenen, bevor wechselnde Wetterbedingungen Regen über den Circuit de Barcelona-Catalunya brachten.
Zur Performance des Autos betonte der
Ferrari-Pilot, dass das Hauptziel des Teams in dieser Phase darin bestehe, so viel wie möglich über das neue Paket zu lernen, wobei die Rundenzeit noch nicht im Fokus stehe.