Isack Hadjar hat angedeutet, dass er eines Tages Asphalt gegen die staubigen Herausforderungen der Rallye Dakar eintauschen könnte. „Es ist eine verrückte Sache, aber sehr interessant.“
- Isack HadjarBei der Vorstellung der Lackierung des
Red Bull Racing-Autos für 2026 sprach Hadjar über Fragen zum Start in anderen Rennkategorien, in denen Motorenpartner Ford vertreten ist. Er schilderte seine Erfahrungen mit dem Ford Raptor Rallye-Truck und sagte:
„Ich habe den Ford Raptor ausprobiert. Ich hatte einen Drehtag, den Dakar-Drehtag, und es macht so viel Spaß. Es ist so anders als das, was ich gewohnt bin. Es hat mir wirklich gefallen, also vielleicht eines Tages.“ sagte Hadjar gegenüber GPblog.
Isack Hadjar und Max Verstappen - Foto: GPblog
Auf die Idee angesprochen, tatsächlich bei der Rallye Dakar zu starten, fügte er hinzu:
„Ja, es sieht nach der Hölle aus. Es ist eine verrückte Sache, aber sehr interessant.“
Gespräche darüber, dass Formel-1-Fahrer in andere Rennkategorien wechseln, haben zuletzt an Fahrt aufgenommen, insbesondere nach Max Verstappens Ausflug auf der Nürburgring-Nordschleife.
Der Niederländer stürmte bei seinem GT3-Debüt in der Grünen Hölle zum Sieg.Sollte Hadjar sich für eine Teilnahme an der Dakar entscheiden, würde er in die Fußstapfen von
Fernando Alonso treten, neben mehreren früheren Fahrern, die bei dem kräftezehrenden Rennen antraten. Der zweifache F1-Weltmeister startete 2020 für das Toyota-Werksteam.
Hadjar lobt Verstappen
Der französische Fahrer hob hervor, wie exquisit Verstappens Fahrweise ist, insbesondere unter Druck in entscheidenden Momenten eines Formel-1-Rennens.
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