George Russell führte die Zeitenliste im FP3 zum Großen Preis von Las Vegas an, mit Max Verstappen auf P2 und Alexander Albon auf P3.
Die ursprünglichen Herausforderungen des Las Vegas Street Circuit wurden durch gemischte Bedingungen verstärkt, die die Fahrer zwangen, auf Intermediate-Reifen zu fahren.
Piastri führte die Session zunächst an, bevor Lewis Hamilton vor Max Verstappen die Spitze übernahm, mit Lando Norris auf P4 und seinem McLaren-Teamkollegen auf P3.
Die Hackordnung hatte sich in der dritten Session erneut verändert, nachdem sie bereits im FP2 deutlich durcheinandergewirbelt worden war. Am Samstagnachmittag zeigte sich das bei Ferrari, während Hamilton die kniffligen Bedingungen auf P2 meisterte und Charles Leclerc auf P10 zurückfiel.
Zur Halbzeit war Norris der erste, der auf Soft-Reifen wechselte, während Antonelli auf den Intermediates weiter Zeit fand. Der britische McLaren-Pilot konnte seine auf Intermediates in den ersten Runden gesetzte Bestzeit zwar nicht verbessern, doch das Tempo zog sichtbar an und ermutigte den Rest der Teams, es ihm gleichzutun.
Hamilton, der einen Beinahe-Zusammenstoß mit Lawson überstand, übernahm die Führung, jedoch nur kurzzeitig, da mehrere Fahrer – darunter auch der siebenfache Weltmeister – reihum die Spitze einnahmen, während sich die Strecke rasant entwickelte.
George Russell und Andrea Kimi Antonelli sprangen anschließend auf P2 bzw. P5, wobei der Brite den Rückstand auf Verstappen auf 0,088 s verkleinerte.
Die Zeiten purzelten, als Lawson, Russell und Albon die Spitzenposition mehrfach untereinander austauschten.
Las Vegas GP: FP3 Gesamtergebnis
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