Lewis Hamilton wurde von seinen Fahrerkollegen nicht in die Top Ten der Saison aufgenommen. Der siebenmalige Weltmeister steckt weiterhin in einer Pechsträhne fest, in einer Saison 2025, die er wohl am liebsten vergessen würde. Hamilton beendete sein erstes Jahr bei
Ferrari ohne einen einzigen Sieg, ein Podium oder eine Pole-Position — etwas, das in seiner Karriere zuvor noch nie vorgekommen war.
Abseits der Schwierigkeiten auf der Strecke wurde der Brite zudem aus dem von seinen Kollegen erstellten Top-Ten-Ranking der Fahrer herausgelassen,
und erlitt im Votum der Teamchefs dasselbe Schicksal, wo er erneut nicht in die Auswahl kam.
In beiden Fällen entschieden sich seine Fahrerkollegen stattdessen für Namen wie Alex Albon, Oliver Bearman und Isack Hadjar — drei Neuzugänge im Vergleich zum Vorjahr, die allesamt im Laufe der Saison hervorstachen.
| Position | Fahrer | Veränderung vs. 2024 |
| 1 | Max Verstappen | = |
| 2 | Lando Norris | = |
| 3 | George Russell | +1 |
| 4 | Oscar Piastri | +1 |
| 5 | Charles Leclerc | −2 |
| 6 | Carlos Sainz | = |
| 7 | Fernando Alonso | +2 |
| 8 | Alex Albon | Neueinsteiger |
| 9 | Oliver Bearman | Neueinsteiger |
| 10 | Isack Hadjar | Neueinsteiger |
Hamiltons Ferrari-Probleme vom F1-Insider analysiert
Wie der Brite anmerkte, fühlte sich Hamilton zu Beginn auch durch vermeintlich starke interne Unterstützung bestärkt — insbesondere von Präsident John Elkann und Teamchef Fred Vasseur — eine Wahrnehmung, die sich im Laufe der Saison offenbar veränderte.
Kravitz fügte hinzu, dass die Länge und Struktur des Vertrags, den Ferrari auf den Tisch legte, eine bedeutende Rolle dabei spielte, Hamilton von einem Wechsel weg von Mercedes zu überzeugen.
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