F1 heute | Mercedes überzeugt, Ferrari will 'Klarheit' über den Motor-'Trick'

21:45, 13 Feb
Aktualisiert: 11:03, 14 Feb
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Die erste Testwoche in Bahrain ist zu Ende gegangen, und Mercedes setzte zum Tagesabschluss die Bestzeit. Auch Ferrari äußerte sich zum angeblichen Motor-„Trick“ von Mercedes, und George Russell mischte sich in den Schlagabtausch zwischen Mercedes und Red Bull ein.

Mercedes dominiert die Zeitenliste am Abschlusstag

Mercedes war nach der Testwoche in Barcelona das Team, das es zu schlagen galt, und nach den ersten Tagen in Bahrain wiederholten sie dieses Bild.
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Kimi Antonelli führte die Zeiten mit einer 1:33,669 an, gut zwei Zehntel vor Teamkollege George Russell, während der Ferrari von Lewis Hamilton die Top Drei komplettierte, bevor er die Rote Flagge auslöste.
Beim Rundenzähler lag Hamiltons Teamkollege Charles Leclerc mit 219 Runden vorn, gefolgt von McLarens Oscar Piastri und dem Williams-Piloten Carlos Sainz mit 215 bzw. 212 Runden.
Antonelli
Kimi Antonelli auf der Strecke des Bahrain International Circuit – Foto: Race Pictures

Ferrari fordert „Klarheit“ in der Debatte um den Mercedes-„Trick“

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Eines der größten Gesprächsthemen für 2026 ist der gemeldete „Trick“ beim Verdichtungsverhältnis, den Mercedes verwendet haben soll. Teamchef und CEO Toto Wolff teilte daraufhin gegen konkurrierende Teams aus, die sich beschwert hatten.
Ferrari-Teamchef Frédéric Vasseur äußerte sich zu dem Thema, das alle beschäftigt, und erklärte, dass sein Team keinen Protest einlegen werde, er jedoch „Klarheit“ in den Regularien sehen wolle.
„Das Wichtigste für mich ist, Klarheit zu bekommen. Jeder kann akzeptieren, dass wir Fehler gemacht haben oder zuvor nicht dasselbe Verständnis hatten. Aber was wir brauchen, ist eine klare Festlegung, dass es jetzt ‚so‘ ist. Ich denke, das können wir für nächste Woche erwarten“, erklärte der Franzose.
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Russell warnt: Red Bulls Vorsprung ist noch „beängstigender“ als von Wolff angedeutet

Zwischen Mercedes und Red Bull lief in der ersten Testwoche in Bahrain ein verbales Katz-und-Maus-Spiel.
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Trotz der Mercedes-Bestzeit am Ende des Freitags schloss sich George Russell der Einschätzung seines Teamchefs zur Red-Bull-Pace an.
„Sie sind nicht nur einen kleinen Schritt voraus. Wir reden über eine Größenordnung von einer halben bis zu einer Sekunde beim Deployment über die Runde. Es ist ziemlich beängstigend, diesen Unterschied zu sehen“, sagte der Brite.
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