Lewis Hamilton wurde von Ex-F1-Pilot Riccardo Patrese unterstützt, seinen achten Weltmeistertitel zu holen. Darüber hinaus hat GPblog erfahren, dass es eine weitere Entwicklung in der Motoren-Saga gegeben hat und Red Bull weitere Veränderungen auf Führungsebene vorgenommen hat. Laut Riccardo Patrese könnte Lewis Hamilton 2026 der Mann sein, den es zu schlagen gilt.
Erstmals in seiner 18-jährigen Karriere an der Spitze des Motorsports verpasste der siebenfache Weltmeister in einer enttäuschenden Debütsaison mit
Ferrari ein Grand-Prix-Podium.
Der Brite legte jedoch einen positiven Start in die Saison 2026 hin und führte die Zeitenliste während des einwöchigen Tests in Barcelona an. Patrese glaubt, dass von Hamilton noch mehr zu erwarten ist.
„Ich denke, Lewis Hamilton kann es schaffen. Er muss anfangen zu denken, dass er konkurrenzfähig ist und Rennen gewinnen kann. Und wenn er das tut, kann er anfangen, einen achten Weltmeistertitel anzuvisieren.“, erklärte der Italiener.
Lewis Hamilton im Einsatz während der Wintertests in Barcelona – Foto: Ferrari
Die Gespräche rund um die neuen Vorschriften und die Antriebsaggregate nehmen weiter Fahrt auf, nachdem Ferrari,
Audi und
Honda gefordert haben, den angeblich von Mercedes und Red Bull verwendeten „Trick“ zu verbieten.
Offenbar wurde eine Regel-Lücke in Bezug auf das Verdichtungsverhältnis gefunden, wobei Motoren von Mercedes und Red Bull so ausgelegt sind, dass sie ein höheres Limit erreichen und mehr Leistung erzeugen – und dabei dennoch im Reglement bleiben.
GPblog versteht, dass die Bemühungen von Ferrari, Audi und Honda bislang erfolglos geblieben sind – nur noch ein Monat, bis der Große Preis von Australien die Saison 2026 eröffnet.
Mehrere Mitarbeiter haben Red Bull verlassen, nur vier Wochen bevor das Team zum Auftaktrennen 2026 nach Melbourne reist.
GPblog hat erfahren, dass bis zu vier Verwaltungsfachkräfte ihre Rollen niedergelegt haben – alle mit Abgang aus der Teamzentrale in Milton Keynes.
Die Gründe für diese Schritte sind unklar, sollen jedoch Teil einer umfassenderen internen Umstrukturierung sein, da das Team seine Abläufe weiter strafft.