Die Nachrichten über Max Verstappens Rennnummer für die Saison 2026 nehmen weiter zu – es fehlt nur noch ein letzter Schritt. Zudem hat Toto Wolff erklärt, dass Mercedes eines seiner Teams nicht mehr beliefern wird. Max Verstappen ist nur noch einen Schritt davon entfernt, seine Lieblingsnummer drei auf seinem
Red Bull Racing-Boliden für die Saison 2026 zu erhalten, nachdem die FIA am Donnerstag gegenüber
GPblog bestätigt hat, dass die neuen Regeln zu den Startnummern nun finalisiert sind.
Der Niederländer wird 2026 nicht mehr mit der Nummer eins auf seinem Auto starten dürfen, nachdem Lando Norris Weltmeister geworden ist.
Ab der kommenden Saison dürfen Formel-1-Fahrer jedoch ihre Startnummern im Verlauf ihrer Karriere ändern. Und nachdem
Verstappen bereits bestätigt hat, dass er nicht zu seiner ursprünglichen Nummer 33 zurückkehren möchte, steht der 28-Jährige nun sehr kurz davor, seine Nummer zu wechseln.
Max Verstappen verpasste den Weltmeistertitel um nur zwei Punkte hinter Lando Norris – Foto: Race Pictures
Laut CEO, Teamchef und Miteigentümer Toto Wolff wird eine Überprüfung der Motorenbelieferung durch Mercedes stattfinden.
Für die Saison 2026 sollen
McLaren,
Williams und Alpine Triebwerke des deutschen Teams in ihren Autos haben, während Aston Martin 2026 auf Honda-Motoren wechselt.
Wolff erklärte jedoch, dass Mercedes erwäge, ein oder zwei Teams von seiner Liste der F1 Kunden zu streichen.
„Unsere aktuelle Denkweise ist, auch in Abstimmung mit Ola, dass wir die Anzahl der Teams, die wir im nächsten Zyklus beliefern werden, reduzieren,“ sagte der Österreicher im Beyond the Grid-Podcast und merkte an, dass „zwischen zwei und drei“ Kundenteams der Sweet Spot wären.
McLaren erntet mehrere Social-Media-Kritiken
2025 war für McLaren mit den Titeln in der Fahrer- und Konstrukteurswertung ein enorm erfolgreiches Jahr. Dennoch gab es in den sozialen Medien nicht nur Lob.
Hollywood-Schauspieler Jeffrey Dean Morgan, am besten bekannt für seine Rolle in der Hitserie
The Walking Dead, fand deutliche Worte für McLaren-CEO
Zak Brown und
nannte den Amerikaner „so eine Memme“ und meinte, er „verdient gar nichts“.
Zudem gab es Spott über Lando Norris und seine „Underdog-Story“ aus einer erfolgreichen BBC-TV-Show.
Daraufhin sprang Ex-Weltmeister Damon Hill dem Briten bei und nannte es „erbärmlich“.
Lando Norris wurde der 35. F1-Fahrer der Geschichte, der Weltmeister wurde – Foto: Race Pictures
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