F1 2026 vermittelt Wolff nicht das Dominanzgefühl wie 2014

20:45, 25 Dez 2025
Aktualisiert: 00:27, 27 Dez 2025
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Nach Aussage von Mercedes F1s CEO, Teamchef und Miteigentümer Toto Wolff erinnern die Vorsaison-Eindrücke für 2026 nicht an 2014.
„Ob diese Ziele ehrgeizig genug gesetzt wurden und ob sie an den richtigen Prioritäten ausgerichtet sind, wird erst die Zukunft zeigen.“
- Toto Wolff.
George Russell im Mercedes W16 in Abu Dhabi. Foto: Race Pictures
George Russell im Mercedes W16 in Abu Dhabi. Foto: Race Pictures
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Zum zweiten Mal in der Geschichte des Sports steht Mercedes vor einer Motoren-Regeländerung. Beim letzten Mal dominierten die Deutschen die Formel 1 acht Jahre lang unerbittlich und holten 8 Konstrukteurstitel und sieben Fahrertitel. „Als wir 2014 ankamen, hatte ich eigentlich schon im Winter [ein gutes] Gefühl, als wir die Ersten waren, die einen kompletten Fahrzeugprüfstand laufen ließen“, sagte Wolff gegenüber GPblog.
„Der Motor war zuverlässiger, als es bei den anderen den Anschein hatte. Und offensichtlich hat am ersten Testtag niemand Runden gedreht, wir schon. Am zweiten Tag dasselbe.“
Laut dem österreichischen Teamchef lässt sich die damalige Situation nicht mit der heutigen vergleichen. „Also, ich würde sagen, es ist nicht vergleichbar“, fuhr er fort. „Außerdem ist das Feld heute viel wettbewerbsfähiger als in den vergangenen Jahren.“
„Es ist super schwierig vorherzusagen, denn wir haben uns Ziele gesetzt, die wir auf Kurs sind zu erreichen."
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„Aber ob diese Ziele ehrgeizig genug waren und ob sie in Bezug auf die Prioritäten richtig gesetzt wurden, wird nur die Zukunft zeigen.“

F1 2026 rückt schnell näher und Mercedes hat ein klares Ziel

Diese Zukunft wird in wenigen Wochen anbrechen, wenn die F1-Teams für den ersten Test vor dem Start der Saison 2026 nach Barcelona reisen.
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„Das ist nicht weit weg, etwa acht Wochen“, sagte er nach dem Saisonfinale 2025 in Abu Dhabi. „Es ist eigentlich furchtbar, das zu sagen. Heute war der erste Morgen, an dem ich dachte: ‚Ich will nicht an die Rennstrecke.‘“
Für Mercedes gibt es nur ein Ziel: „[Wir werden] alles in unserer Macht Stehende tun, um mit einem Auto, mit einer Antriebseinheit herauszukommen, die wettbewerbsfähig genug ist“, schloss Wolff.

‚Mercedes und Red Bull überholen Rivalen dank F1-Schlupfloch‘

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Gerüchte besagen, dass einige Hersteller bei der FIA über ein Schlupfloch in den F1-Antriebsregeln für 2026 Beschwerde eingelegt haben, das Mercedes und möglicherweise Red Bull Powertrains ausnutzen könnten. Lies die Geschichte hier.

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