Max Verstappens möglicher Start bei den 24 Stunden vom Nürburgring 2026 hat nach einer jüngsten, entscheidenden Entwicklung einen bedeutenden Schritt nach vorn gemacht.
Die Teilnahme des Niederländers beim legendären Langstreckenrennen in der berüchtigten Grünen Hölle ist daran geknüpft, dass er zuvor mindestens an einem Event teilnimmt.
Das Hauptproblem bestand bislang darin, dass jeder Termin im Kalender mit der Formel-1-Saison kollidierte — etwa NLS1 am 14. März, das mit dem Großen Preis von China zusammenfällt, oder NLS2 am 28. März, der parallel zum Großen Preis von Japan in Suzuka stattfindet.
Während alle Versuche, den Auftakt zu verlegen, erfolglos blieben, scheint sich für das zweite Rennen eine Lösung abzuzeichnen — eine, die es dem vierfachen Weltmeister ermöglichen würde, teilzunehmen, ohne mit seinen Verpflichtungen in der Formel 1 in Konflikt zu geraten.
Max Verstappen - Foto: Red Bull Content Pool
„Der Start der Saison 2026 der Rundstrecken-Challenge Nürburgring (RCN) verzögert sich leicht. Die erste RCN-Veranstaltung findet nun am Samstag, dem 28. März 2026, nach einer Terminänderung statt“, teilten die NLS-Organisatoren in einer Erklärung mit.
„Die RCN ist den Wünschen der ADAC Ravenol Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS) und des ADAC nachgekommen, die ihren Saisonkalender kurzfristig überarbeitet hatten.“
Diese Änderung würde es Verstappen ermöglichen, am 21. März bei NLS2 mit dem Mercedes-AMG von Winward Racing an den Start zu gehen, möglicherweise gemeinsam mit Lucas Auer.