Der Red-Bull-Direktor schlägt vor, dass der Mercedes-Motor-'Trick' nicht erlaubt sein sollte

13:01, 16 Feb
Aktualisiert: 18:39, 16 Feb
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Red Bulls Technischer Direktor Pierre Waché hat das Thema des vermeintlichen „Tricks“ von Mercedes beim Verdichtungsverhältnis des Motors angesprochen.
„Wenn Sie mich fragen, ist es nicht erlaubt. Ich weiß nicht, was sie machen, ehrlich gesagt, und ich weiß nicht, ob es stimmt oder nicht.“
- Pierre Waché 
Die Diskussion um das Verdichtungsverhältnis bleibt eines der heißesten Themen im Fahrerlager, während die Formel 1 mit großen Schritten auf das Saisonauftaktrennen in Melbourne zusteuert – nun weniger als einen Monat entfernt – und dazwischen noch eine letzte Testsession ansteht.
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Auf die Frage, ob es stimme, dass Red Bull zwar das Wissen, aber noch nicht die Mittel habe, es vollständig in die Praxis umzusetzen, sagte der Franzose GPblog in Bahrain: „Ich denke, ich weiß nicht, was die anderen machen; wenn Sie mich fragen, ist es nicht erlaubt. Ich weiß nicht, was sie tun, ganz ehrlich, und ich weiß nicht, ob es wahr ist oder nicht. Im Moment ist es nur ein Remote-System, und ich versuche, ein System einzuführen, das für alle auf eine andere Art und Weise fair ist.“
„Bei den unterschiedlichen Betriebsweisen, was sie tun und wie man nicht gegen die Regeln verstößt, aber sein Vertrauen maximiert – die Grenze dieses Aspekts ist schwer zu erkennen, erst recht auf der Motorseite, weil es nicht sichtbar ist. Es ist dasselbe beim Fahrwerk, am Chassis. Ich bin kein Motorenexperte, und ich weiß nicht, was die anderen machen.“
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Foto: Race Pictures

Waché erklärt, wo der RB22 gegenüber Ferrari und Mercedes zurückfällt

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Auf die Frage, wo der RB22 derzeit im Vergleich zur Konkurrenz zurückliegt, sagte Waché unter anderem gegenüber GPblog, dass eindeutige Schlüsse weiterhin schwierig seien. Er räumte ein, dass das Auto in Traktionszonen sehr stark aussieht, wies aber auch darauf hin, dass Ferrari und Mercedes beeindruckende Höchstgeschwindigkeiten auf den Geraden gezeigt haben – besonders mit frischem Sprit an Bord.
Waché betonte jedoch, dass eine fundierte Leistungsbewertung nahezu unmöglich sei, bis in Melbourne im Qualifying alle mit identischen Kraftstoffmengen unterwegs sind. Er fügte hinzu, dass Red Bull sich bereits sehr bewusst über bestimmte Schwächen im Paket sei – Probleme, die eng mit dem Feedback übereinstimmen, das sie sowohl von Verstappen als auch von Hadjar am Steuer erhalten haben.
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