Red Bulls Top-Berater Helmut Marko teilte mit, dass er der Einzige gewesen sei, der daran glaubte, dass Max Verstappen in Mexiko aufs Podium fahren könnte. "Niemand wollte mit mir wetten."
- Helmut MarkoNach einem Start auf Medium-Reifen und dem Wechsel auf Softs im Rahmen einer alternativen Strategie
beendete Max Verstappen den Großen Preis von Mexiko-Stadt als Dritter.
Der Niederländer hätte noch eine Position gutmachen können, doch ein spätes Virtuelles Safety Car verhinderte eine Chance, Charles Leclerc für P2 zu überholen.
Nach dem Rennen sagte Marko zu den Medien: "Ich war der Einzige, der positiv gedacht hat."
Der externe Berater fuhr fort: "Lustig ist das nicht, aber niemand hat dran geglaubt. Ich aber habe Max am Vormittag noch gesagt, dass er positiv denken soll. Und man hat ja dann gesehen, was möglich war."
Verstappen auf dem Podium in Mexiko - Foto: Red Bull Content Pool
Der Top-Berater lobt Verstappen
Marko war besonders mit dem zweiten Stint des amtierenden Weltmeisters zufrieden und lobte dessen Form.
"Max hat diesen unglaublichen Stint hingelegt. Er war da wirklich am Limit, hat aber gleichzeitig die Reifen am Leben gehalten."
Er schloss ab: "Ich hatte immer Sorge, dass die Reifen nachlassen würden. Aber er fuhr mehr oder weniger seine 1:21,2 Runde für Runde, stets innerhalb von einem halben Zehntel. Das ist einfach Verstappen."
Mit diesem Ergebnis kam Verstappen dem Gewinn seiner fünften Fahrer-Weltmeisterschaft in Folge näher.
Er liegt nun 36 Punkte hinter Lando Norris, bei noch vier ausstehenden Rennen in dieser Saison.
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