Brundle nennt ein F1-Team, das nach den Testfahrten in Barcelona den Sweet Spot gefunden hat

21:30, 03 Feb
Aktualisiert: 11:53, 04 Feb
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Martin Brundle ist der Ansicht, dass das Mercedes-Team mit seinem 2026er Auto ein starkes und stimmiges Gesamtpaket geschnürt hat.
„Es sieht so aus, als hätten sie dieses völlig andere Regelwerk quasi perfekt umgesetzt.“
- Martin Brundle
Der ehemalige F1-Pilot und heutige Experte äußerte die Überzeugung, dass das Team aus Brackley die neuen Regularien offenbar gemeistert hat. Allerdings bremste Brundle die Erwartungen und betonte, dass der wahre Test unter echten Rennbedingungen erfolgen wird.
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„Offensichtlich sieht es so aus, als hätten sie dieses völlig andere Regelwerk quasi perfekt umgesetzt. Aber wir müssen sehen, wie es bei normalen Streckentemperaturen aussieht. Es wird um Energierückgewinnung und das Wiederauffüllen ihrer Batterie gehen, aber natürlich werden sie genauso gut rekuperieren wie jedes andere Mercedes-angetriebene Auto, wahrscheinlich auch ein Ferrari-angetriebenes,“ schrieb Brundle in seiner Sky-Sports-Kolumne.
„Man könnte ein Auto haben, das an einem kalten Tag die Reifen hervorragend auf Temperatur bringt und sie an einem heißen Tag überhitzt – ein Problem, das wir bei Mercedes schon gesehen haben,“ fügte er hinzu.
George Russell im Mercedes in Barcelona
George Russell - Foto: Mercedes-AMG F1 Team
„Ich denke, wir sollten ruhig bleiben, aber man kann das unermüdliche Tempo und die Zuverlässigkeit, die sie gezeigt haben, nicht ignorieren. Offensichtlich haben sie ein wirklich gutes, stimmiges Paket.“
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Brundle betonte, dass es zwar noch früh in der neuen F1-Ära sei, Mercedes aber möglicherweise den „Sweet Spot“ unter den neuen Regeln gefunden habe.
„Es ist zu früh, um das Konzept eines Teams zu beurteilen, aber ich glaube, Mercedes hat in den sehr frühen Phasen von F1s neuer Ära den Sweet Spot gefunden.“
Im Vorsaisontest in Barcelona erwies sich Mercedes als das zuverlässigste Paket und absolvierte über das dreitägige Zeitfenster mehr Runden als jedes andere Team.
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Vowles zweifelt an Mercedes’ Dominanz

Während Brundle von Mercedes’ Fortschritt überzeugt ist, erwartet Williams-Teamchef James Vowles einen engeren Kampf. Er deutete an, dass die Dominanz, die Mercedes 2014 genoss, unter den neuen Regeln wohl nicht zu wiederholen ist.
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Nichtsdestotrotz erkannte Vowles die Stärke des Mercedes-Motorenpakets an, insbesondere dessen Zuverlässigkeit während der Vorsaisontests.
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