Honda hat nach Fernando Alonsos Schwierigkeiten bei den Testfahrten auf dem Bahrain International Circuit eine Stellungnahme zum Aston-Martin-Team abgegeben. Der japanische Motorenhersteller bestätigte, dass ein batteriebedingtes Problem das Testprogramm des Teams beeinträchtigt hat.
In seiner Erklärung erläuterte Honda, dass auf dem Prüfstand bei HRC Sakura Simulationen durchgeführt werden, bevor der heutige Ablaufplan an die aktuelle Situation angepasst wird.
„Unser letzter Run mit Fernando Alonso gestern zeigte ein batteriebedingtes Problem, das unseren Testplan mit dem Aston Martin Aramco Formula One Team beeinträchtigte.“ „Seitdem führen wir auf dem Prüfstand bei HRC Sakura Simulationen durch. Aufgrund dessen und eines Mangels an Antriebseinheitskomponenten haben wir den heutigen Fahrplan stark eingeschränkt und auf kurze Stints reduziert,“ schloss die Erklärung.
Das Team von Aston Martin hat bei den laufenden Testfahrten in Bahrain bislang eine der geringsten Gesamtdistanzen der 11 Teams zurückgelegt. Zudem sorgte das Team an beiden Tagen für rote Flaggen:
Lance Stroll verlor am Eröffnungstag in der Nachmittagssession in Kurve 11 die Kontrolle.
Alonso seinerseits erlebte wenig Erleichterung und hatte während seines Nachmittagsstints am zweiten Tag auf dem Kurs in Sakhir ein ähnliches Problem.
Alonso nennt Zeitplan für Lösung des AMR26-Problems
Der zweifache Fahrerweltmeister wies darauf hin, dass das Team bereits eine Lösung für seine aktuellen Schwierigkeiten habe und diese bald umgesetzt werde. Alonso fügte hinzu, dass das Team von Aston Martin jedoch weiterhin versuchen werde, die Probleme noch vor dem Auftaktrennen in Australien zu lösen.