Fernando Alonso hatte erneut Pech – diesmal beim Großen Preis von Las Vegas. „Einmal starten wir vorne, und innen kommt ein Kamikaze.“
- Fernando AlonsoVon P7 gestartet, sah es zunächst so aus, als könnte Alonso dem Aston-Martin-Team nach einer sehr inkonstanten Saison erneut ein starkes Punkteergebnis bescheren. Doch wie es das Schicksal wollte, schlug das Pech beim Spanier abermals zu.
Beim Start krachte
Liam Lawson in Kurve 1 in den
McLaren von
Oscar Piastri.
„Lawson, in Kurve eins, er braucht vielleicht eine Strafe“, funkte Alonso an Aston-Martin-Reningenieur Andrew Vizard.
„Unglaublich, diese erste Kurve, Mann“, sagte er in Anspielung darauf, dass seine beste Startposition seit dem Großen Preis von Ungarn so schnell zunichtegemacht wurde.
'Kamikaze' Lawson ruiniert Alonsos Top-10-Start in Las Vegas
„Einmal starten wir vorne, und innen kommt ein Kamikaze“, fügte Alonso hinzu. Als Vizard ihm mitteilte, dass das Team Lawson für das Chaos beim Rennstart gemeldet habe, erkannte Alonso die Sinnlosigkeit der Maßnahme und sagte: „Ja, aber er ist jetzt aus dem Rennen, also hat er keine Strafe abzusitzen. Verrückt.“
Nach Prüfung des Vorfalls sahen die Rennkommissare keinen Grund, weitere Sanktionen gegen Lawson zu verhängen. Sie erklärten, der Zusammenstoß mit Piastri sei das Resultat eines Ausweichmanövers gewesen, um nicht ins Heck von
George Russell zu fahren, der seinerseits Maßnahmen ergreifen musste, um Carlos Sainz zu vermeiden.
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