Fernando Alonso absolvierte mit dem Aston Martin Valkyrie einen Shakedown auf der Strecke, während sich die Saison 2026 nähert. Der zweifache Weltmeister wurde in einer Reihe von Bildern gesichtet, die von Aston Martin vom MotorLand-Aragón-Kurs geteilt wurden und eines der zwei straßenzugelassenen Hypercars zeigen, die von Adrian Newey entworfen wurden.
Trotz seines Status als Straßenfahrzeug haben die technischen Spezifikationen wenig mit einem herkömmlichen Serienauto gemein und sind in puncto Performance weit näher an einem Formel-1-Wagen.
Im Zentrum arbeitet ein 6,5-Liter-V12-Saugmotor, der in Zusammenarbeit mit Cosworth entwickelt wurde, kombiniert mit einem Hybridsystem samt Elektromotor. Die Systemleistung liegt bei rund 1.139 PS (850 kW), etwa 900 Nm Drehmoment werden über ein siebengängiges Automatikgetriebe an die Hinterräder übertragen.
Fernando Alonso vor dem Großen Preis von Mexiko - Foto: Race Pictures
Auch die Fahrleistungen sind extrem: Der Sprint von 0–100 km/h gelingt in etwa 2,5 bis 2,7 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei über 350 km/h. Dank eines Carbonfaser-Monocoques und eines Leergewichts von rund 1.270 kg in Straßenspezifikation erreicht der Wagen nahezu ein Leistungsgewicht von 1:1.
Aerodynamisch setzt er auf stark F1-inspirierte Lösungen mit klarem Fokus auf Ground-Effect zur Erzeugung enormen Abtriebs, ergänzt durch rennsportlich abgeleitete Pushrod-Aufhängungen an Vorder- und Hinterachse — was unterstreicht, wie weit er von einem herkömmlichen Straßenauto entfernt ist.
Alonso erhält „herausragendes“ Festtagsgeschenk über 210.000 £ in Monaco
Der spanische Champion bekam von Aston Martin zudem ein weiteres besonderes Weihnachtsgeschenk: einen Aston Martin DBX S, eines der fahrdynamisch fokussiertesten Modelle der britischen Marke.
Mit 727 PS erreicht der DBX S eine Höchstgeschwindigkeit von 193 mph und beschleunigt in nur 11,4 Sekunden von 0 auf 200 km/h, die Preise beginnen bei 210.000 £ (rund 240.000 €).
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