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Es gibt Spekulationen, dass Red Bull und Mercedes sich einen Vorteil bei der Antriebseinheit verschaffen könnten, indem sie eine Grauzone im Reglement zum Verdichtungsverhältnis des Motors ausnutzen. Demnach könnten Hersteller das Verhältnis von 18:1 auf 16:1 senken, was potenziell einen Leistungsgewinn freisetzen würde.
Möglich würde dies dadurch, dass die technischen Vorschriften ausdrücklich festhalten, dass die Überprüfung des Verdichtungsverhältnisses kalt, also bei Umgebungstemperatur, erfolgt — ein Detail, das Berichten zufolge bei konkurrierenden Teams für Frustration gesorgt hat.
Auf die Frage, wie er die Angelegenheit einschätze und ob sich daraus tatsächlich ein technischer Vorteil ergeben könnte, wollte sich der Niederländer nicht in die Kontroverse hineinziehen lassen und konzentrierte seine Kommentare stattdessen strikt auf die Perspektive des Fahrers.
Foto: Red Bull Content Pool
Der Australier steht im Mittelpunkt von Googles jüngster Werbekampagne für das neueste Smartphone. Das Video verwebt subtil Anspielungen auf Schlüsselmomente in Piastris Karriere, einschließlich deutlicher Hinweise auf seine viel beachtete Vertragssaga mit Alpine.
Eine dieser Anspielungen kommt direkt von Piastri selbst, in einer Zeile im Video, in der er sagt: „Wenn ich eine Chance sehe, nach vorne zu kommen, ändere ich die Dinge. Ich meine, warum sollte man etwas weniger als das Beste wollen? Deshalb bin ich auf Google Pixel umgestiegen.“
Eine zweite — und deutlich symbolischere — Referenz erscheint später im Spot, wenn ein Gemälde einer alpinen Landschaft absichtlich zur Seite gerückt wird, um Platz zu machen für ein anderes, das eine in zwei Hälften geteilte Papaya zeigt — eine klare visuelle Metapher für Piastris Wechsel von Alpine zu
McLaren vor drei Jahren.
Oscar Piastri - Foto: RacePictures